Das sagt Kim Gloss zum krassen Shitstorm

Das sagt Kim Gloss zum krassen Shitstorm
Das sagt Kim Gloss zum krassen Shitstorm

imago images / Photopress Müller

06.01.2021 20:30 Uhr

Das Ex-DSDS-Sternchen Kim Gloss macht derzeit Urlaub im Promi-Hotspot Tulum in Mexiko. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Alexander Beliaikin genießt sie die Sonne und das Meer – ganz zum Ärger ihrer Follower.

Kim Gloss (28) ist im Urlaub in Tulum in Mexiko, gemeinsam mit ihrem Verlobten dem Luxus-Autohändler Alexander Beliaikin (36). Die zwei genießen die Zeit nur zu zweit und ohne Kinder. Eigentlich nichts schlimmes, doch während der Corona-Pandemie für viele Menschen unverständlich und egoistisch. Jetzt äußert sich Kim erstmals persönlich zu der riesigen Hatewelle, die ihr aufgrund eines Bikini-Fotos entgegen schwappte.

Kim ist sich keiner Schuld bewusst

Während die meisten unter uns den Corona-Lockdown zuhause im Deutschland verbringen, lässt sich die DSDS-Beauty die mexikanische Sonne auf den Bauch scheinen. In der „Bild“ erklärt die 28-Jährige auch warum: „Ich habe am Strand in einem sehr gering ausgelasteten Hotel deutlich weniger Kontakt mit anderen Menschen, als ich es beim Spaziergang in Berlin am Ku’damm oder im Supermarkt um die Ecke habe. Das ist leider die Realität.“ Kim ist sich keiner Schuld bewusst und versteht den Trubel, der gerade wegen ihr gemacht wird, überhaupt nicht.

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Ihre Follower sind stinksauer

Der Trubel, der derzeit wegen Kim Gloss herrscht, könnte durch das Bikini-Foto der 28-Jährigen ausgelöst worden sein. Die Influencerin will ihre 373.000 Instagram-Fans natürlich an ihrem Glück teilhaben lassen. Doch ihre Fans finden das alles andere als gut und lassen ihrer Wut unter ihrem letztem Post freien Lauf. Ein User wettert wütend gegen Kim: „Schon wieder eine, die es nicht verstanden hat aufs Reisen zu verzichten. Unglaublich alles!“

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Der Hass zeigt Kim, „wie frustriert immer mehr Menschen sind“

Doch das ist nicht der einzige Hass-Kommentar, mit dem sich die 28-Jährige derzeit herumschlagen muss. Für Kim ist die ganze negative Aufmerksamkeit unverständlich. In der „Bild“ äußert sie ihre ganz eigene Meinung dazu: „Der große Hass, der dabei versprüht wird. Für mich ist das ein Zeichen, wie frustriert immer mehr Menschen aktuell sind. Jeder hat das Recht auf konstruktive Kritik und seine eigene Meinung. Jedoch sollten Respekt und Anstand auch jede Diskussion begleiten. Das fehlt mir leider immer mehr in den sozialen Netzwerken.“

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Jeder sollte vor seiner eigenen Haustür kehren

Wie viele Menschen würden bei einem Angebot während des tristen Wetter in Deutschland einen sonnigen Urlaub in Mexiko zu verbringen nein sagen? Wahrscheinlich recht wenig, wenn jeder mal ehrlich zu sich selbst ist. Dass viele derzeit nicht an Urlaub denken können, ist völlig verständlich, trotzdem sollte man immer noch vor seiner eigenen Haustür kehren und während der Corona-Pandemie nicht noch mehr unnötigen Hass und negative Vibes versprühen. Zusammenhalt ist genau während dieser Zeit wichtig.

(TSK)