Start: "Jenny & Steffen im Babyglück"Das würde Jenny Frankhauser in einer Schwangerschaft „nie mehr machen“

Jenny Frankhauser und Steffen König sind seit Ende September Eltern. (jom/spot)
Jenny Frankhauser und Steffen König sind seit Ende September Eltern. (jom/spot)

TLC/Sahar Ranjbar

SpotOn NewsSpotOn News | 09.11.2022, 13:00 Uhr

Die Serie "Jenny & Steffen im Babyglück" begleitet Jenny Frankhauser und ihren Partner ab 9. November auf dem Weg bis zur Geburt ihres Sohnes. Im Interview erklärt sie, was sich in ihrem Alltag mit Baby verändert hat und was sie in ihrer Schwangerschaft bereut.

"Jenny & Steffen im Babyglück" startet am 9. November im Free-TV auf TLC (immer mittwochs um 20:15 Uhr, auch via discovery+). Jenny Frankhauser (30) und ihr Partner Steffen König nehmen darin die Zuschauer mit auf ihren Weg des Elternwerdens. Bis zur Geburt seines Sohnes am 29. September wurde das Paar für die vierteilige Serie mit Kameras begleitet. Dabei wurden private Momente wie Arztbesuche, Babybauchshooting, Gender-Reveal oder Renovierung und Nestbau im gemeinsamen neuen Haus festgehalten.

Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verrät Jenny Frankhauser, wie ihr Alltag als Mutter derzeit aussieht, was sie aus ihrer Zeit der Schwangerschaft bereut und wie es um Hochzeitspläne des Paares steht. Zudem blickt Frankhauser auf ihre Dschungelcamp-Zeit zurück und gibt als ehemalige Dschungelkönigin den neuen Campern Tipps mit auf den Weg.

Wie haben Sie die Geburt Ihres Sohnes erlebt und wie geht es Ihnen aktuell?

Jenny Frankhauser: Die Geburt war wirklich wunderschön und zum Glück ohne Komplikationen. Ich hatte große Angst davor und war sehr aufgeregt, aber so schön hätte ich es mir nie träumen lassen. Uns geht es sehr gut. Wir sind zwar etwas müde, aber glücklich.

Sind Sie als Eltern bereits ein eingespieltes Team? Wie sieht Ihr Alltag aktuell aus?

Frankhauser: Wir sind schon ein sehr gutes Team und verteilen die Aufgaben sehr gut. Wir blühen in unserer Rolle als Eltern richtig auf. Der Alltag ist aktuell noch sehr chaotisch und wir müssen für uns Routinen finden, aber das wird schon mit der Zeit.

Wie hat Ihre eigene Familie und Ihr Umfeld auf den Nachwuchs reagiert?

Frankhauser: Alle haben sich sehr gefreut. Es gab viele Freudentränen. Der kleine Mann ist aber auch ein richtiger Sonnenschein.

Was waren die aufregendsten aber auch die schwierigsten Momente in Ihrer Schwangerschaft?

Frankhauser: Die aufregendsten Momente waren natürlich einmal die Verkündung der Schwangerschaft und als wir das Geschlecht erfahren haben. Am schwierigsten war eigentlich der erste und der letzte Monat. Im ersten hatte ich mit extremer Übelkeit zu kämpfen und im letzten konnte ich vor Wassereinlagerungen und den dazugehörigen Schmerzen nicht mal mehr stehen. Ich habe im neunten Monat bei der Renovierung geholfen und das hat mich auch an meine Grenzen gebracht. Am Ende war der Weg ein harter, hat sich aber gelohnt, denn nun haben wir ein wunderschönes Zuhause für unsere Familie.

Sie haben währenddessen auch noch einen Umzug gestemmt. War Ihnen das nicht alles zu viel, wie haben Sie auf sich geachtet?

Frankhauser: Doch, es war wirklich teilweise viel zu viel zugemutet, um ehrlich zu sein. Aber wir hatten keine andere Wahl, denn Handwerker haben wir keine mehr bekommen und viel Hilfe war leider auch nicht da. Steffen und ich haben so gut wie alles allein gemacht und ich wollte ihn nicht hängenlassen und habe mit angepackt. Ich würde nie mehr schwanger einen Umzug oder eine Renovierung machen.

Wie hat sich seit der Schwangerschaft die Beziehung zu Ihrem Partner verändert?

Frankhauser: Die Beziehung ist noch intensiver geworden. Wir lieben uns gefühlt noch mehr und uns hat die Geburt unseres Sohnes noch mehr zusammengeschweißt.

Warum haben Sie sich dazu entschieden, sich in dieser aufregenden Zeit von TV-Kameras begleiten zu lassen?

Frankhauser: Wir wurden gefragt, ob wir Lust darauf hätten. Wir hatten wirklich sehr viel Spaß bei den Dreharbeiten und freuen uns schon auf die Ausstrahlung. Das wird für uns auch eine tolle Erinnerung an alles sein.

Was ist Ihnen wichtig in Ihrer Mutterrolle, was wollen Sie Ihrem Sohn mit auf den Weg geben?

Frankhauser: Ich werde ihn mit sehr viel Liebe erziehen. Und ich werde für den Rest meines Lebens alles tun, damit es ihm gut geht. Er ist das Beste, was mir passieren konnte.

Haben Sie bereits Pläne für die Zeit bis Ende des Jahres geschmiedet, wie geht es für Ihre kleine Familie weiter? Und wie sieht es mit Hochzeitsplänen aus?

Frankhauser: Wir genießen jetzt erst mal die Zeit als kleine Familie. Wir freuen uns aber schon tierisch auf Weihnachten. Das ist das erste Weihnachten mit ihm und die ganze Familie wird bei uns im Haus feiern. Hochzeitspläne haben wir aktuell noch keine. Wir hatten zwar schon darüber gesprochen, aber ich wollte nicht schwanger heiraten und Steffen wollte nicht lange verlobt sein und direkt die große Hochzeit planen. Und noch schnell vor der Geburt heiraten, fanden wir beide eher unromantisch. Wann nun der Antrag kommt, weiß nur Steffen. Ich mache ihm da keinen unnötigen Druck. Wir haben alle Zeit der Welt und der Antrag kommt, wann er kommt. Ich bin da entspannt.

2023 ist es fünf Jahre her, dass Sie das Dschungelcamp gewonnen haben. Welchen Bezug haben Sie noch zu der Show?

Frankhauser: Unfassbar, wie die Zeit rennt! Ich kann mich noch daran erinnern, als wenn es gestern gewesen wäre. Ich bin immer noch jedem dankbar, der für mich damals angerufen hatte. Mir bedeutet es bis heute noch sehr viel und ich werde das nie vergessen.

Es steht bereits fest, dass das Dschungelcamp 2023 nach Australien zurückkehrt und es ein neues Moderationsduo gibt. Was sagen Sie zu den beiden Aspekten?

Frankhauser: Ich liebe die Sendung und freue mich immer darauf! Ich bin schon ganz gespannt, wer zu unserer Dschungel-Royal-Family gehören wird.

Welche Tipps können Sie als Dschungelkönigin den künftigen Campern mitgeben?

Frankhauser: Sich auf keinen Fall verstellen, zu viel nachdenken oder Pläne schmieden. Der Zuschauer merkt immer, wer unecht ist. Einfach ganz locker reingehen, das Abenteuer genießen und sich den Herausforderungen stellen.