03.02.2020 14:22 Uhr

Demi Lovato: Beim Super Bowl ging endlich ihr großer Traum in Erfüllung

Foto: imago images / UPI Photo

Demi Lovato sang die US-amerikanische Nationalhymne beim 54. Super Bowl und hatte damit keine leichte Aufgabe. Die Hymne zu singen, während die ganze Welt zuschaut, ist sicherlich nicht einfach. Demi Lovato hatte sich jedoch Sonntagabend gewagt diese Aufgabe zu übernehmen. In einem weißen Hosenanzug stand sie am Mikro und schaute mit ernstem Blick in die Menge.

Dann fing die „Anyone“-Interpretin leise an zu singen und schaffte es jede Note zu treffen und sich gleichzeitig nicht zu versprechen. In den zwei Minuten gab Demetria Devonne Lovato, so heißt Demi mit bürgerlichem Namen, der Hymne eine ganz eigene Note. Sie tat einfach, was Demi Lovato am besten tut: Ganz emotional und laut zu trällern.

Das war ihr Traum

Dieser Auftritt bedeutete der „Sorry Not Sorry“-Sängerin viel. Ein Traum ging in Erfüllung. Die 27-Jährige prophezeite ihre Performance auf der Sportveranstaltung nämlich schon vor zehn Jahren. 2010 schrieb sie auf Twitter: „Eines Tages werde ich die Nationalhymne auf dem Super Bowl singen. Eines Tages…“ Das hat sie offiziell geschafft!

 

Die amerikanische Nationalhymne ist  erstaunlich schwierig zu singen. Mit all den hohen Noten und langen Tönen ist es geradezu ein Minenfeld für jeden Künstler. Demi’s Interpretation der Hymne ist  bei weitem erfolgreicher verlaufen, als zum Beispiel die von Fergie (44), die bei einem NBA Spiel vor fast zwei Jahren einfach nur schief sang und die ganze Atmosphäre in der Halle inklusive ihrer Karriere zerstörte.

Auch Sarah Connor musste 2005 für ihren Textpatzer büßen, als sie bei einem Eröffnungsspiel „Brüh im Lichte“ anstatt „Glüh im Glanze“ sang. Es ist also weder auf englisch, noch auf deutsch einfach eine Nationalhymne zu singen. Umso besser, dass Demi Lovato so ein peinlicher Fehler erspart blieb.