Freitag, 10. August 2018 11:18 Uhr

Demi Lovato noch mindestens drei Monate in Reha

Demi Lovato soll mindestens drei Monate in der Entzugsklinik verbringen. Die ‚Sorry Not Sorry‘-Interpretin hat zugestimmt, sich professionelle Hilfe zu suchen, nachdem sie vergangenen Monat beinahe an einer Überdosis gestorben wäre und nur im letzten Moment ins Krankenhaus gebracht werden konnte.

Demi Lovato noch mindestens drei Monate in Reha

Foto: Rui M Leal/WENN.com

Um nicht wieder einen derartigen Absturz erleben zu müssen, möchte sich die schöne Musikerin nun in eine Klinik begeben, um sich „persönlich, psychisch und physisch“ herauszufordern. Dabei verrät ein Nahestehender der 25-Jährigen gegenüber ‚Access Hollywood‘, dass sie sich monatelang – „drei, wenn nicht länger“ – in den Entzug begeben will. Dafür verwendet Lovato sehr viel Zeit in die Suche einer passenden Einrichtung, da sie nicht möchte, dass irgendjemand weiß, wo sie ist.

Dank für Unterstützung

„Sie wollte eine Entzugsklinik, die unerwartet ist und wo keiner weiß, wo sie ist. Demi hat sich eine militärhafte Einrichtung gewünscht, in der sie ohne Verurteilung persönlich, psychisch und physisch herausgefordert wird. Sie will sich in eine Umgebung begeben, in der ihre Stärke getestet wird. Sie denkt, es ist der einzige Weg, um mit ihren Gewohnheiten zu brechen“, verrät der Bekannte weiter.

Seit ihrer Entlassung aus der Klinik vergangene Woche meldete sich die Musikerin bereits bei ihren Fans und bedankte sich für die lieben Gedanken und die Unterstützung. Die Sängerin und Schauspielerin kämpft seit Jahren mit Alkohol- und Drogenproblemen und erlitt erst kürzlich einen Rückfall, nachdem sie zuvor sechs Jahre lang sauber war.

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