Demi Moore: Ein Leben in Perfektion – aber mit Makel

Los Angeles. Film-Star Demi Moore (47) findet, ihr Leben sei "unperfekt perfekt". Die Schauspielerin ist mit Kollege Ashton Kutcher (32) verheiratet und hat mit ihrem Ex-Mann Bruce Willis (55) drei Töchter. Mit letzterem versteht sich die attraktive Brünette noch immer gut und der Hollywood-Haudegen kam sogar zu ihrer Hochzeit mit Kutcher. Im Gegenzug war das Paar zur Hochzeit des 'Stirb langsam'-Helden mit Model Emma Heming im vergangenen Jahr eingeladen. Moore wird ununterbrochen gefragt, wie sie ihr Leben bewerkstelligt, wobei viele sagen, dass es glücklich erscheine. Der Star aus '3 Engel für Charlie - Volle Power' versichert, es sei nicht immer einfach und erklärte, dass ihre Familie schon ihre Probleme habe. "Na ja, ich glaube, wir müssen es so sehen, dass wir unperfekt perfekt sind", beschrieb die Leinwand-Schöne. "Jemand fragte mich mal, ob ich jemanden oder irgendetwas kenne, das perfekt ist und ich sagte nein. Dann fragte, er warum ich dann niemand und nichts sein wollte? Also bin ich glücklich, die Makel zu umarmen, und ich denke, das ist ein Teil davon, wenn ich sagen müsste, ob es ein Geheimnis gibt. Ich glaube, wir lieben uns nicht für das, was wir sind, sondern wegen all der Dinge, die wir nicht sind." Die Kabbalah-Anhängerin kann bald im neuen Film 'The Joneses' bewundert werden, in dem auch David Duchovny (49) mitspielt. Es geht um eine Familie, die in eine neue Nachbarschaft zieht und ihre Nachbarn verwundert, weil sie so glücklich ist. Aber natürlich ist nicht alles, wie es scheint. "Sie sind nicht ganz eine wirkliche Familie. Sie sind gecastet worden und ihr Job ist der Schwarzmarkt. Was ich an dem Film liebte ist, wie er sich entfaltet. Wie viele Familien haben sie ihre eigenen Störungen, was eine Menge Humor bringt, aber auch zum Nachdenken anregt", erzählte die Künstlerin in der britischen Fernseh-Show 'GMTV'. "Wier alle haben jemanden, dem wir nacheifern oder der uns inspiriert. Es ist nicht so fernab der Realität, in der Art, wie wir die Dinge vermarktet sehen." (CoverMedia)

23.04.2010 19:14 Uhr

Los Angeles. Film-Star Demi Moore (47) findet, ihr Leben sei „unperfekt perfekt“. Die Schauspielerin ist mit Kollege Ashton Kutcher (32) verheiratet und hat mit ihrem Ex-Mann Bruce Willis (55) drei Töchter. Mit letzterem versteht sich die attraktive Brünette noch immer gut und der Hollywood-Haudegen kam sogar zu ihrer Hochzeit mit Kutcher. Im Gegenzug war das Paar zur Hochzeit des ‚Stirb langsam‘-Helden mit Model Emma Heming im vergangenen Jahr eingeladen.

Moore wird ununterbrochen gefragt, wie sie ihr Leben bewerkstelligt, wobei viele sagen, dass es glücklich erscheine. Der Star aus ‚3 Engel für Charlie – Volle Power‘ versichert, es sei nicht immer einfach und erklärte, dass ihre Familie schon ihre Probleme habe.
„Na ja, ich glaube, wir müssen es so sehen, dass wir unperfekt perfekt sind“, beschrieb die Leinwand-Schöne. „Jemand fragte mich mal, ob ich jemanden oder irgendetwas kenne, das perfekt ist und ich sagte nein. Dann fragte, er warum ich dann niemand und nichts sein wollte? Also bin ich glücklich, die Makel zu umarmen, und ich denke, das ist ein Teil davon, wenn ich sagen müsste, ob es ein Geheimnis gibt. Ich glaube, wir lieben uns nicht für das, was wir sind, sondern wegen all der Dinge, die wir nicht sind.“
Die Kabbalah-Anhängerin kann bald im neuen Film ‚The Joneses‘ bewundert werden, in dem auch David Duchovny (49) mitspielt. Es geht um eine Familie, die in eine neue Nachbarschaft zieht und ihre Nachbarn verwundert, weil sie so glücklich ist. Aber natürlich ist nicht alles, wie es scheint.
„Sie sind nicht ganz eine wirkliche Familie. Sie sind gecastet worden und ihr Job ist der Schwarzmarkt. Was ich an dem Film liebte ist, wie er sich entfaltet. Wie viele Familien haben sie ihre eigenen Störungen, was eine Menge Humor bringt, aber auch zum Nachdenken anregt“, erzählte die Künstlerin in der britischen Fernseh-Show ‚GMTV‘. „Wier alle haben jemanden, dem wir nacheifern oder der uns inspiriert. Es ist nicht so fernab der Realität, in der Art, wie wir die Dinge vermarktet sehen.“ (CoverMedia)