Montag, 23. Dezember 2013 12:15 Uhr

„Der Hobbit – Smaugs Einöde“ bereits bei 2,5 Millionen Besuchern

Mittelerde, wohin das Auge reicht: Auch an seinem zweiten Leinwandwochenendewar „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ das Maß aller Dinge und verteidigt souverän den Thron der offiziellen deutschen Kino-Charts, ermittelt von media control® GfK.

"Der Hobbit - Smaugs Einöde“ bereits bei 2,5 Millionen Besuchern

Nach vorläufigen Angaben rund 977.000 Fantasy-Fans strömten zwischen Donnerstag und Sonntag in Peter Jacksons 161-Minuten-Epos. Insgesamt verbessern Bilbo, Gandalf, Thorin & Co. ihr Ergebnis auf über 2,5 Millionen verkaufte Karten.

Auch andere Streifen punkteten am vierten Adventswochenende beim Publikum: „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ lockte 433.000 Zuschauer an und sichert sich Platz zwei. „Fack Ju Göhte“ erreicht dank 291.000 gelöster Tickets den Bronzerang.

Mit „Machete Kills“ geht die augenzwinkernde Exploitation-Reihe von Kultregisseur Robert Rodriguez in die zweite Runde. Stars wie Mel Gibson, Michelle Rodriguez, Antonio Banderas und Lady Gaga geben sich die Klinke in die Hand; Charlie Sheen darf sogar als US-Präsident ran. Im Kino-Ranking stehen 54.000 Besucher, Platz fünf und der beste Neueinstieg zu Buche.

65 Millionen Jahre in die Vergangenheit geht’s mit „Dinosaurier 3D – Im Reich der Giganten“. Der Animationsfilm, der auf der beliebten BBC-Serie basiert, staubt zum Start 49.000 Karten und die sechste Position ab.

„Blau ist eine warme Farbe“ erzählt die anrührende Liebesgeschichte zweier Frauen, die nur auf den ersten Blick völlig unterschiedlich sind. Bei den Filmfestspielen in Cannes war man so beeindruckt, dass nicht nur der Streifen selbst, sondern auch seine zwei Hauptdarstellerinnen die „Goldene Palme“ erhielten. In der Kino-Hitliste verpasst das französische Drama knapp den Sprung unter die ersten Zehn und visiert mit 19.000 Zuschauern den 13. Rang an. (MC)

Foto: Warner Bros.

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren