Samstag, 20. Januar 2018 19:34 Uhr

Der Jauch-Fast-Millionär hat den neuen Job gar nicht erst angetreten

In der RTL-Show „Wer wird Millionär?“ durfte Moderator Günther Jauch wieder einmal die Eine-Million-Frage stellen. Doch der Kandidat wollte kein Risiko eingehen, obwohl er die richtige Antwort wusste.

Der Jauch-Fast-Millionär hat den neuen Job gar nicht erst angetreten

Philipp Unger. Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Zum ersten Mal seit Herbst 2016 hat RTL-Quizmaster Günther Jauch (61) einem Kandidaten seiner Show „Wer wird Millionär?“ die Eine-Million-Euro-Frage gestellt. Kandidat Philipp Unger musste lösen: „Wovon wird jährlich – gemessen am Gewicht – am meisten produziert? A) Stahl B) Zement C) Plastik D) Papier“. Der Münchner stieg aus und nahm die bereits sicheren 500.000 Euro mit nach Hause. Richtig wäre Antwort B) gewesen. Und die hatte er, bevor Jauch die Lösung verkündete auch gewählt…

Auf Jauchs Frage, was er nun mit dem Geld anfange, sagte Unger: „Ich werde nicht als Angestellter in Rente gehen.“ Unger, der ein Überhangkandidat aus der letzten regulären WWM-Folge aus dem Oktober letzten Jahres war, sollte am vergangenen Montag, dem Tag der Showaufzeichnung, bei seinem neuen Arbeitgeber, dem Vergleichsportal Check24, anfangen: „Ich hätte heute meinen ersten Arbeitstag gehabt.“

Der Jauch-Fast-Millionär hat den neuen Job gar nicht erst angetreten

Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Er musste vier Monate warten

Der 25-jährige saß schon am 9. Oktober auf dem Stuhl und musste jetzt durch die Winterpause und viele Specials knapp 4 Monate warten, bis er weiterspielen konnte. Dazu sagte er im Interview mit RTL: „Ich war wesentlich entspannter als bei meinem ersten Auftritt im Oktober, aber immer noch sehr aufgeregt. Damals musste ich den ganzen Tag warten, bis ich drankam, diesmal war ich direkt der 1. Kandidat und wusste, was mich erwartet. Ich stand bei 8.000 Euro und hatte noch 3 Joker. Für mich war die Show dennoch eine absolute Grenzerfahrung und hat mich mehr mitgenommen als ein Bungee-Sprung, für den ich einmal meine extreme Höhenangst überwinden musste. Aber ich habe beides geschafft.“

Und wie geht es für ihn nun weiter: „Ich habe noch nie so viel Geld gesehen und bin ganz happy, muss das Ganze aber sicher noch eine Zeit lang verdauen. So bin ich aber froh, dass ich jetzt in München in einer recht neuen Umgebung in einer WG wohne, und nicht in meinem Heimatdorf. Da ist man anonymer. Es werden schon viele mitbekommen, da bin ich sicher, aber ich hoffe, möglichst bald wieder zur Normalität übergehen zu können. Ich hoffe, meine Freunde bleiben meine Freunde“. (dpa/KT)

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