Montag, 16. September 2019 14:45 Uhr

Deswegen hat Schwesta Ewa Tochter Aaliyah nicht abtreiben lassen

imago images / Future Image

Im Juni 2017 wurde Rapperin Schwesta Ewa (35) zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Ihre Tochter Aaliyah darf allerdings nicht mit in den Knast, da Ewas Antrag die Strafe in einem Mutter-Kind-Knast abzusitzen abgelehnt wurde. Die Rapperin muss wohl also erstmal ohne ihre geliebtes Kind auskommen. Nun verriet die 35-Jährige wieso sie ihr Baby damals nicht abtreiben wollte obwohl es kein Wunschkind war.

Im Gefängnis zu sitzen ist für Schwesta Ewa nichts komplett neues. Schon 2017 verbrachte die Rapperin einige Nächte hinter Gittern. Damals allerdings “nur” in Untersuchungshaft. Kurz darauf wurde die Skandal-Braut mit ihrer jetzigen Tochter schwanger.

Quelle: instagram.com

Nach zwei Abtreibungen war auch Aaliyah kein Wunschkind. Aus diesem Grund plante die Polin auch die dritte Schwangerschaft abzubrechen. Allerdings entschied sie sich damals dann doch dafür das Kind zu bekommen.

Gegenüber der ‚Bild‘-Zeitung verriet die Sängerin warum. “Ich hatte ja schon zwei Mal zuvor abgetrieben. Als ich dann nach dem Gefängnis wieder schwanger wurde, hat mir mein Arzt geraten, das Kind zu bekommen”, so Ewa.

Aaliyah war ihre letzte Chance

“Es wäre mit 33 Jahren meine letzte Chance in meiner damaligen körperlichen Verfassung gewesen”, berichtete sie weiter.

Heute liebt Schwesta Ewa ihre Tochter über alles. Umso verzweifelter ist sie nun, da sie ihr Baby nach dem jetzigen Stand nicht mit in das Gefängnis nehmen kann (wir berichteten). In dem Mutter-Kind-Knast werden nämlich nur Mütter aufgenommen die sich für einen offenen Vollzug eignen. Ewa Müller jedoch kommt nach Urteil der einzigen Mutter-Kind-Einrichtung NRW’s dafür jedoch nicht in Frage.

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