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Montag, 21. Januar 2019 13:40 Uhr

Detlef Soost meldet sich nach seinem Sturz

Foto: SAT.1/Willi Weber

Detlef Soost meldet sich nach seinem Sturz bei ‚Dancing on Ice‚ zu Wort. Der Choreograph, der im Fernsehen sonst immer seine harte Seite zeigt, ist aktuell mit seiner Partnerin, Profi-Eiskunstläuferin Kat Rybkowski, jeden Sonntag auf der Eisfläche zu sehen.

Detlef Soost meldet sich nach seinem Sturz

Foto: SAT.1/Willi Weber

In den letzten beiden Shows war das Feedback der Jury größtenteils positiv und auch seine Fans begeistert der Fitness-Coach mit Kufen auf dem Eis. Gestern (20. Januar) dann aber der Schock: Beim Versuch einer schwierigen Figur, die sich die Todesspirale nennt, stürzen Detlef und Kat. Zwar stehen sie wieder auf und machen sofort weiter, aber die Unsicherheit wird der Star nicht wieder los. Nun erklärte Detlef, der von seinen treuen Fans trotz Sturz eine Runde weiter gewählt wurde, im Gespräch mit ‚Promiflash‘, was genau auf der Eisfläche in seinem Kopf vorging.

Detlef Soost meldet sich nach seinem Sturz

Foto: SAT.1/Willi Weber

Eine Kür für Kate

„Das war für mich bis jetzt der wichtigste Song, weil es eine Ballade ist und so viel mitteilt und wir unsere Emotionen zeigen konnten. Und an irgendeiner Stelle hat dann die Emotion die Kontrolle übernommen und die Kufe hat sich verabschiedet“, erklärt der 48-Jährige.

Was ihn so emotional machte, war vor allem der Song ‚Purple Rain‘, den Musiker Prince damals seinem Vater widmete.

Detlef Soost meldet sich nach seinem Sturz

Foto: SAT.1/Willi Weber

Detlef, der nie einen Vater hatte und im Alter von 13 Jahren zum Vollwaisen wurde, widmete diese Kür stattdessen seiner Ehefrau Kate Hall. Am Ende musste dann Bob-Olympionike Kevin Kuske die Sendung verlassen, der im Skate-Off mit seiner Partnerin Myriam Leuenberger ebenfalls bei der Todesspirale stürzte. „Uns geht es eigentlich echt gut, auch wenn ich sagen muss, dass ich ein lachendes und ein weinendes Auge habe. Auf der einen Seite bin ich weiter, auf der anderen Seite ist mein guter Freund Kevin raus“, zieht Detlef sein Fazit von Show Nr. 3.

 

 

 

 

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