Sonntag, 21. November 2010 11:37 Uhr

Johnny Knoxvilles andere Seite: „Es ist nicht alles Pipi und Aa“

Los Angeles. Schön für ihn: Im Leben von Johnny Knoxville (39) geht es nicht nur um Exkremente, sondern ab und an durchaus auch um ernstere Themen. Der Star der amerikanischen Ekel-Show ‚Jackass‘ möchte, dass die Welt weiß, dass er auch eine ernsthafte Seite hat: „Ich habe kürzlich Dokumentationen produziert und arbeite daran, Filme zu entwickeln.

Wir haben gerade eine Dokumentation mit dem Titel ‚The Wild and Wonderful Whites of West Virgina‘ fertig gestellt, die auf dem Tribeca Filmfestival zum ersten Mal gezeigt werden wird. Viele Schießereien und Kämpfe und Messerstechereien, aber es gibt auch Teile, die sind herzzerreißend und traurig“, erklärte er in der britischen Ausgabe der ‚Elle‘. „Ja, es ist nicht alles Aa, Pipi und Erbrochenes“, fügte er hinzu und spielte damit auf seine Show an, in der er und seine Freunde wie Bam Margera oder Steve-O die widerlichsten Mutproben absolvieren. Beispielsweise trinken sie Erbrochenes oder schwimmen in Jauche.

Außerdem behauptete Knoxville, er sei vorsichtiger als viele Leute meinen. Er weigerte sich, bestimmte Stunts zu machen, weil er Angst hatte, sie könnten ihn dauerhaft verletzen. Dennoch gab es noch genug andere, bei denen er sich jetzt wundert, dass er sie tatsächlich durchgezogen hat: „Wenn die Chance, dass es auf wirklich üble Weise schief geht, groß ist, gibt es keine Möglichkeit, dass ich es mache. Aber wenn es eine kleinere Chance gibt, dass etwas Schlimmes passieren könnte, dann versuche ich es. Ich bin nicht irre“, machte Johnny Knoxville deutlich. (Cover)

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