Dienstag, 10. Januar 2012 13:20 Uhr

Die Dschungelcamp-Bewohner (5): Alles über Kim Debkowski

Köln. Am Freitag startet um 20.15 Uhr die diesjährige Staffel von ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’. Wir stellen bis dahin alle Teilnehmer ausführlich vor. Kim Gloss, das ist die 19-jährige Hamburgerin Kim Debkowski.

In der siebten Staffel von DSDS 2010 wurde sie vom Publikum aus 35.000 Teilnehmern zur besten weiblichen Teilnehmerin auserkoren.

Ihre Wurzeln liegen jedoch in Polen, woher ihre Familie stammt. Kim spricht und schreibt fließend polnisch. Als Kind war sie ein riesiger Fan von Britney Spears und von Anfang an fasziniert von ihrem Style. Schon damals stand für sie fest: Sie möchte Sängerin werden.
Mit 13 hat sie angefangen zu singen und durfte mit 16 das erste mal bei der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ teilnehmen und schaffte es zunächst erst unter die letzten 30 Teilnehmer. Nach der Show hat sie einen Plattenvertrag mit dem Musiklabel MOKOH Music unterschrieben.

Die Musik von Kim ist modern, inhaltlich voller junger Themen und reicht stilistisch von anspruchsvollen Balladen bis zu melodiösen Dancetracks mit urbanen Einflüssen. Auf ihrem Debütalbum werden kunstvoll ganze musikalische Welten, wie arabische Klangelemente mit R´n´B oder clubkompatibler Dance mit Pop und HipHop gemischt und zu einem neuen Ganzen wieder zusammengefügt.

Kim Gloss möchte mit ihrem ersten Album den Hörer mit auf eine musikalische Weltreise nehmen.
Die Songs selbst zeigen eine reife und weltoffene Kim mit jugendlichen Themen zwischen Liebe und Beziehungsproblemen, Fashion und Bling Bling, sowie Reise, Mädchenträumen, Internet und dem puren Spaß am Leben – Kim eben.

Was reizt Sie am Dschungelcamp?
Kim Debkowski: „Die vielen neuen Erfahrungen, die ich im Dschungel sammeln kann. Klingt zwar blöd, ist aber so. Ich werde neue Menschen kennenlernen und viel Spaß haben. Im Dschungel fehlte bisher so ein bunter Paradiesvogel wie ich. Aber natürlich werde ich auch an meine Grenzen kommen. Aber das gibt mir die Chance, im Dschungel zu wachsen.“

Was können Ihre Mitcamper von Ihnen erwarten?
Kim Debkowski: „Ich möchte der Gruppe Spaß bereiten und alle aufmuntern. Als wahrscheinlich jüngste Kandidatin kann ich allen eine Art kleine Schwester sein. Und ich werde versuchen mich gegen die Älteren gut zu schlagen.“

Sie werden im Dschungel kaum Möglichkeiten haben sich zu schminken. Wird Ihnen das fehlen?
Kim Debkowski: „Nein, wir haben im Camp ja ein Lagerfeuer und ich werde mich mit der Asche schminken. So werde ich trotzdem aussehen, als ob ich Smokey Eyes mit Lidschatten habe. Das ist ganz einfach. Außerdem schminke ich mich nicht mehr so extrem. Es stört mich nicht mehr, mich ungeschminkt zu zeigen, da ich nichts zu verbergen habe. Ich werde immer reifer und selbstbewusster.“

Das hört sich nach einer Überlebenskünstlerin an?
Kim Debkowski: „Ich finde immer Hilfsmittel zum Schminken.“

Gibt es etwas, was Sie nicht machen würden?
Kim Gloss: „Bis jetzt sage ich mir, dass ich alles durchziehen werde. Ich glaube es gibt nichts, was ich nicht machen würde. Es ist eine große Herausforderung für mich.“

Sie haben Hypnose gemacht. Was hat der Hypnotiseur mit Ihnen angestellt? Merken sie schon eine Veränderung?
Kim Debkowski: „Der Hypnotiseur redete erstmal mit mir. Dann musste ich mich hinlegen und mich entspannen. Irgendwann konnte ich nicht mehr sprechen und habe mich wie in Trance gefühlt. Dann musste ich mir vorstellen, dass ganz viele Spinnen und Kakerlaken auf mir herumkrabbeln. Ich glaube, dass hat mir bis jetzt ein wenig geholfen.“

Haben Sie Sorge vor der langen Zeit im Camp?
Kim Debkowski: „Ich habe Angst vor Streitereien, werde versuchen Streit aus dem Weg zu gehen und die Rolle der Schlichterin einzunehmen. Und ich mache mir Sorgen, dass ich meine Familie, Freunde und mein Handy zu sehr vermissen werde.“

Sie haben im Camp keine richtige Dusche und ein Plumpsklo. Werden Sie damit zurechtkommen?
Kim Gloss: „Die Hygiene ist mir sehr wichtig. Früher mussten die Leute aber auch auf das Plumpsklo gehen. Das ist nichts Schlimmes. Beim Duschen unter dem Wasserfall achte ich darauf, dass ich immer meinen Bikini anhabe und man nichts sieht.“

Glauben Sie, dass die Zuschauer Ihr wahres Gesicht kennenlernen?
Kim Debkowski: „Wir sind 24 Stunden von Kameras umgeben und eine Rolle zu spielen ist unmöglich. Ich bin so wie ich bin und manchmal ein bisschen verrückt. Ich bin keine typische Make-Up-Tussi, wie alle denken. Ich bleibe so wie ich bin. Die Leute sollen mich genau so kennenlernen, wie ich auch privat bin.“

Kann es sein, dass Sie im Dschungel auch mal ausrasten?
Kim Debkowski: „Ich bin kein aggressiver Mensch, aber dafür sehr ungeduldig. Ich möchte immer das letzte Wort haben und diskutiere gerne. Mein Sternzeichen ist Löwe. Das sagt alles.“

Haben Sie ein Schönheitsgeheimnis?
Kim Debkowski: „Sport ist ja Mord. Oder nein: ich werde im Camp vielleicht anfangen 200 Sit-Ups am Tag zu machen. Dann komme ich mit einem Sixpack nach Hause und alle werden staunen (lacht)…

Macht es Ihnen etwas aus zu hungern?
Kim Debkowski: „Ich finde es super, dass ich hungern muss. Ich bin beim Essen normalerweise total undiszipliniert. Ich liebe Ofenkäse, Pizza oder Döner. Reis und Bohnen werden mir sicher gut bekommen.“

Sie sind eine junge, attraktive Frau. Es werden bestimmt auch attraktive Männer im Dschungelcamp dabei sein…
Kim Debkowski: „Darauf freue ich mich total. Vielleicht finde ich im Camp meinen Traummann.“

Also Flirten ist im Camp erlaubt?
Kim Debkowski: „Ja, in Grenzen.“

Haben Sie aus den letzten Staffeln ein Vorbild?
Kim Debkowski: „Ross Antony fand ich sehr gut. Er hat gelitten und geweint, aber trotzdem alles durchgezogen.“

Fotos: Ben Bernschneider, RTL/Stefan Gregorowius

„Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

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