Mittwoch, 11. Januar 2012 11:46 Uhr

Die Dschungelcamp-Bewohner (8): Alles über Radost Bokel

Köln. Am Freitag startet um 20.15 Uhr die diesjährige Staffel von ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’. Wir stellen bis dahin alle Teilnehmer ausführlich vor. Alle weiteren Infos gibt es in unserer Rubrik ‚Dschungelcamp‘.

Täglich gibt es ab Freitag bei uns eine Zusammenfassung der Live-Shows in Wort und großen Bildern.

Radost Bokel wurde 1975 in Bad Langensalza geboren. Einem breiten Publikum ist sie durch die Rolle der Momo (neben Hollywood Legende John Huston) in dem gleichnamigen Kinofilm nach dem Buch von Michael Ende bekannt. Für diese Rolle erhielt Radost Bokel zahlreiche Auszeichnungen wie den „Francois Truffaut„-Preis als auch den „Bambi“.

Seitdem stand sie für verschiedene Kino- und TV-Produktionen vor der Kamera, wie „Das Geheimnis der Sahara“ an der Seite von Oscar Preisträger Ben Kingsley und der U.S. Schauspielerin Andie Macdowell oder „Rivalen der Rennbahn“ mit Thomas Fritsch und Jutta Speidel.

2004 versuchte es Radost mit einem Abstecher in die Musikwelt, veröffentlichte die Single Frei zu Sein, leider ohne damit einen Charterfolg zu erlangen. ?Für die Zeitschriften MAX, FHM sowie Maxim ließ sich die hübsche Schauspielerin in erotischen Posen ablichten, jedoch immer, ohne zu viel zu zeigen.

Radost Bokel stand zuletzt für „Die Spezialisten-Kripo Rhein/Main“ und für die Mini-Serie „Der Staatsanwalt“ mit Rainer Hunold, vor der Kamera die im Oktober 2007 zum ersten Mal im ZDF ausgestrahlt wurde und fortlaufend produziert wird..

Seit 2009 ist sie Mutter des kleinen Tyler junior, mit dem sie zusammen mit ihrem Mann, dem amerikanischen Soulmusiker Tyler Woods, zwischen North Carolina und Deutschland pendelt.

Haben Sie Angst vor dem Dschungelcamp?
Radost Bokel: „Ich habe Angst vor den Turbulenzen beim Flug nach Australien und vor dem Helikopterflug in den Dschungel. Ich weiß auch nicht warum, denn ich fliege schon seit sehr langer Zeit. Das hat sich so entwickelt.“

Würden Sie im Dschungel Insekten essen?
Radost Bokel: „Ich weiß es nicht genau. Ich würde versuchen mein Bestes zu geben. Bei manchen Tieren hätte ich bestimmt meine Probleme sie zu essen.“

Haben Sie Probleme damit, 16 Tage mit fremden Menschen zusammen zu leben?
Radost Bokel: „Ich denke, dass ich in der Gruppe sehr gut klar kommen werde. Ich bin nicht zickig oder pingelig. Ich war allerdings auch noch nie in so einer Situation. Mal schauen, wie ich darauf reagieren werde. Es kann sein, dass ich eine andere Seite von mir kennenlerne. Ich habe generell wenig Geduld, dass weiß ich jetzt schon.“

Was können Sie überhaupt nicht ausstehen? In welcher Situation können Sie ausrasten?
Radost Bokel: „Ich mag es nicht, wenn mir Leute gegenüber respektlos sind. Ich bin generell zu jedem freundlich. Wenn mir jemand frech kommt, kann ich auch anders. Ich bin sehr emotional und kann mich manchmal schwer kontrollieren.“

Würden Sie handgreiflich werden?
Radost Bokel: „Ich werde mich schon beherrschen. So weit würde ich es nicht kommen lassen.“

Haben Sie ein Problem damit, sich vor den Kameras zu waschen?
Radost Bokel: „Im Dschungelcamp sind bestimmt ein paar andere Frauen dabei, die sich gerne nackig machen. Ich gehöre nicht dazu.“

Was werden Sie im Dschungel besonders vermissen?
Radost Bokel: „Ich werde meinen Kaffee am Morgen vermissen. Zigaretten bekommt man zum Glück im Dschungel.“

Wie viele Zigaretten rauchen Sie am Tag?
Radost Bokel: „Es kommt auf die Stresssituation an. Mit fünf Zigaretten am Tag komme ich zurecht.“

Haben Sie Campingerfahrung?
Radost Bokel: „Ich habe als Kind gecampt. Ich habe zwei Hunde, mit denen ich oft in der Natur bin, deshalb bin ich nicht so pingelig.“

Waren Sie schon einmal so lange von Ihrem Kind getrennt?
Radost Bokel: „Nein, ich war noch nie länger als ein paar Stunden von meinem Kind getrennt.“

Sind Sie ein Teamplayer?
Radost Bokel: „Ich bin auf jeden Fall ein Teamplayer.“

Worauf freuen Sie sich im Dschungelcamp?
Radost Bokel: „Ich wünsche mir lustige Leute, mit denen man Spaß haben kann. Ich hoffe, dass es im Dschungelcamp nicht langweilig wird.“

Können Sie sich vorstellen im Camp neue Freunde kennenzulernen?
Radost Bokel: „Ich gehe jetzt nicht ins Camp, um neue Leute kennenzulernen. Falls es sich ergibt, ist es aber auch in Ordnung. Ich habe eine Familie und zwei Hunde. Von daher bin ich nicht auf der Suche.“

Gibt es für Ihren Mann einen Grund zur Eifersucht?
Radost Bokel: „Nein, überhaupt nicht. Mein Mann ist für mich der Schönste, der Tollste und der Beste.“

Glauben Sie, dass Sie im Dschungel ihre Grenzen überschreiten werden?
Radost Bokel: „Ich denke, dass ich die Prüfungen bestehen werde.“

Sind Sie eitel?
Radost Bokel: „Ich bin sehr eitel. Im Fernsehen achte ich schon darauf, wie ich aussehe.“

Werden Sie sich im Dschungel unwohl fühlen, weil Sie sich dort nicht schminken können und die Kameras 24 Stunden am Tag laufen?
Radost Bokel: „Nein, dass glaube ich nicht. Ich denke, dass man sich schnell an die Kameras gewöhnen wird. Vielleicht auch zu schnell. Ich würde mich zwar schon gerne schminken, denke aber, dass das kein großes Problem für mich wird.“

Sie wohnen in den USA/North Carolina und in Frankfurt am Main?
Radost Bokel: „Ja, wir haben ein Haus in Frankfurt und in North Carolina. Mein Mann und seine gesamte Familie kommen aus North Carolina.“

Wie lange sind Sie und Ihr Mann schon zusammen?
Radost Bokel: „Seit 2006 sind wir zusammen. Seit 2008 verheiratet.“

Wie haben Sie sich kennengelernt?
Radost Bokel: „Mein Mann ist Musiker. Er war mehrere Jahre in Frankfurt. Dort haben wir uns kennengelernt.“

Erhoffen Sie sich durch ihren Dschungelauftritt noch mehr Aufmerksamkeit an ihrer Person?
Radost Bokel: „Ich bin niemand, der so weit in die Zukunft schaut. Ich nehme am Dschungelcamp teil, weil ich Lust darauf habe und es eine Herausforderung für mich ist. Falls sich durch den Dschungel noch mehr Arbeit ergibt, sage ich nicht nein.“

Fotos: RTL/Stefan Gregorowius

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren