16.12.2018 10:33 Uhr

„Die Goldfische“: Neue Komödie mit Jella Haase und Tom Schilling

Neues gibt es von Tom Schilling und „Fack Ju Göhte“-Star Jella Haase. Beide spielen in der schwarzen Komödie „Die Goldfische“. Deutscher Kinostart ist am 21. März 2019. Wir stellen den Film vor.

Foto: Jürgen Olczyk / Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Wiedemann & Berg Film GmbH & Co. KG

„Die Goldfische“ versammelt ein einzigartiges Ensemble: Tom Schilling („Who am I – Kein System ist sicher“, „Oh Boy“), Jella Haase („Fack Ju Göhte 1-3“, „25 km/h“), Birgit Minichmayr („Nur Gott kann mich richten“), Axel Stein („Nicht mein Tag“), Jan Henrik Stahlberg („Fikkefuchs“), Luisa Wöllisch („Grießnockerlaffäre“), Kida Khodr Ramadan („4 Blocks“,) und Klaas Heufer-Umlauf („Coming In“).

Newcomer Alireza Golafshan (Foto unten), Absolvent der Regieabteilung der Filmhochschule München, schrieb das Drehbuch und führt Regie bei der neuen Komödie.

Quelle: instagram.com

Darum geht’s

Oliver (Tom Schilling) arbeitet hart für seinen Erfolg als Portfolio Manager. Aber als er sich auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zur privaten Fastlane macht, rast er in einen verheerenden Crash. Diagnose: Querschnittlähmung.

Drei Monate Reha sollen ihn auf ein Leben im Rollstuhl vorbereiten. Doch Oliver will möglichst schnell raus aus diesem „Behindertengefängnis“ mit schlechtem Internet. Auf der Suche nach dem stärksten WLAN-Signal lernt er eine schräge Behinderten-WG kennen, die „Goldfisch Gruppe“:

Quelle: instagram.com

Dazu gehören: Magda (Birgit Minichmayr) eine blinde Zynikerin mit derbem Humor, zwei Autisten, den Achtziger-Jahre-Pop-Fan Rainman (Axel Stein) und den stummen Michi (Jan Henrik Stahlberg) mit Schutzhelm, Franzi (Luisa Wöllisch), ein selbstbewusstes Mädchen mit Down-Syndrom sowie ihre zwei Betreuer Laura (Jella Haase), die nach dem Studium der Förderpädagogik ihren Traumjob in der Praxis richtig gut machen will und Eddy (Kida Khodr Ramadan), der das genaue Gegenteil ist: ein Heilerziehungspfleger, der seinen Job abgrundtief hasst.

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Oliver, der neben seiner Behinderung nun auch noch damit zu kämpfen hat, dass sein Schweizer Schließfach mit steuerfrei beiseite geschafftem Vermögen aufzufliegen droht, erkennt die Vorteile positiver Diskriminierung: ein Ausflug mit einem Behindertenbus als perfekte Tarnung für seinen Schwarzgeldschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze…

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