Dienstag, 24. Oktober 2017 18:43 Uhr

„Die Höhle der Löwen“: So geht’s heute mit Folge 8 weiter

Letzte Woche gab es einen Quoten-Bestwert für die Investorenshow bei VOX: Insgesamt schalteten 3,17 Millionen „Die Höhle der Löwen“ ein.

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Dagmar Wöhrl und Carsten Maschmeyer probieren den Malworkshop von „ArtNight“ aus. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

In der heutigen Folge kehrt „Gastlöwe“ Georg Kofler in die Höhle zurück. Der Medienunternehmer und Geschäftspartner von Judith Williams vertritt die „Löwin“, die krankheitsbedingt aussetzen muss, ein zweites Mal. Er wird Teil eines starken Rudels! Mit dabei: Frank Thelen, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer. Und die hier wollen ans Geld der Millionäre in den Sesseln.

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Aimie-Sarah Henze und David Neisinger von „ArtNight“. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

ArtNight aus Berlin

Mit „ArtNight“ schwingen die Investoren den Pinsel: Aimie-Sarah Henze (28) und David Neisinger (29) organisieren Mal-Workshops in Bars und Restaurants, bei denen Kunden unter Anleitung lokaler Künstler ein Meisterstück erschaffen. Was nach einer netten Abendunterhaltung klingt, ist laut den Gründern ein großes Geschäft, denn auf ihrer Online-Plattform vermarkten sie Events und verkaufen Tickets in ganz Deutschland. Ihr Ziel: „Die größte Plattform für kreative Erlebnisse in Europa zu sein“, so die Berlinerin.

Um das zu erreichen benötigen die beiden Gründer ein Investment von 150.000 Euro und bieten im Gegenzug eine Beteiligung von 10 Prozent an „ArtNight“.

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Ali Dilgin präsentiert die Katzenschaufel „Keddii Scoop“. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Keddii Scoop aus Berlin

„Die ‚Löwen‘ werden heute eine Weltneuheit sehen und ich werde die ‚Löwen‘ heute auf die Schippe nehmen“, kündigt Ali Dilgin (37) an. Der Imbiss-Verkäufer und Tierfreund aus Berlin steckt sein ganzes Herzblut in seine große Idee: der Traum von der perfekten Katzenstreuschaufel! Seit einigen Jahren tüftelt er in jeder freien Minute an „Keddii Scoop“ und dreht für die Entwicklung jeden Cent zweimal um.

Mit seiner Erfindung kann der Katzenfreund unterschiedlichste Streuarten sieben und kommt nicht in Berührung mit der benutzten Streu. Alle seine Ersparnisse flossen in die Herstellung eines einzigen Prototyps. Für die Produktion und Vermarktung seiner Katzenschaufel benötigt er 100.000 Euro von den „Löwen“ und bietet 30 Prozent seiner Firmenanteile an.

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Norman Alexander (l.) und Cemal Osmanovic mit ihrer Meditations-App „No Limit“. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

NO LIMIT aus Schweinfurt

Entspannung und Mentaltraining leicht gemacht – das versprechen Norman Alexander (27, Mindhacker, Speaker und Autor) und Cemal Osmanovic (59, Persönlichkeitstrainer und Unternehmer): „Mit unsere App NO LIMIT tankt ihr Energie – immer und überall.“

Die Anwendung ist für eine einfache Integration in den Alltag konzipiert und jeder User bestimmt individuell seinen Schwerpunkt. Angebotene Themen sind beispielsweise Leben, Arbeit, Gesundheit oder Liebe mit je 21 Audiofiles à 15 Minuten. Für den Kapitalbedarf von 250.000 Euro bieten sie den „Löwen“ 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Manuel Planella zeigt einen Einstecktuchhalter. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Manplan aus Steinhagen

Das Einstecktuch feiert aktuell seine Wiedergeburt. 20 verschiedene Falttechniken gibt es für das klassische Männer-Accessoire, doch egal welche Form man wählt, keins bleibt den ganzen Tag in Form. Abhilfe verspricht nun Manuel Planella (38): „Meine Erfindung macht es Anzugträgern einfacher, sich noch stilvoller und edler zu kleiden.“ Sein Einstecktuchhalter beruht auf einem durchdachten System. Zwei Federstahlbänder sorgen für die nötige Spannung und umgeben von hochwertigen Materialien fügt er sich passgenau in jedes Jackett.

Noch steht der ehemalige Autoverkäufer und leidenschaftlicher Anzugträger mit seiner Firma Manplan ganz am Anfang. Das soll sich nun ändern. Für 75.000 Euro ist er bereit 10 Prozent an seiner Firma abzugeben – wird ein „Löwe“ investieren?

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Jill-Evelyn Erlach und Marco Rühl präsentieren den mit Stevia gesüssten Tee von „TeeFee“. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

TeeFee aus Frankfurt

Marco Rühl (39) und Jill-Evelin Erlach (37) haben gemeinsam ihre Firma TeeFee gegründet, in der sie zuckerfreie Bio-Kinderlebensmittel herstellen. Dabei verwenden sie ein besonderes Wunderkraut aus Jills paraguayischer Heimat: das Steviablatt. Alle ihre Produkte enthalten dieses Blatt und das macht sie nicht nur süß, sondern auch richtig gesund. „Stevia enthält viele positive Eigenschaften, insbesondere ist es kariesvermeidend und blutzuckersenkend“, erklärt Jill-Evelin Erlach die Wirkung. „Kinder brauchen in ihrer Entwicklung sehr viel Flüssigkeit. Viele trinken ungern Wasser nach dem Abstillen, so dass Eltern sich häufig mit Limonaden, Saft und Schorlen behelfen. Diese beinhalten wiederum Fruchtzucker und Kalorien. Auf beide Themen verzichtet die TeeFee und den Kindern schmeckt es ganz wunderbar“, ergänzt Marco Rühl.

Um ihr Feenreich noch größer werden zu lassen benötigen die Frankfurter eine Million Euro, bieten aber dafür auch ein Viertel ihres Unternehmens an.

"Die Höhle der Löwen": So geht's heute mit Folge 8 weiter

Stefan Walter (l.) und Florian Kiener und die elektrische Zahnbürste „Happy Brush“. Foto: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Happy Brush aus München

„Wir bringen frischen Wind in eine angestaubte Branche“, sind sich Florian Kiener (32) und Stefan Walter (35) von happybrush sicher. Ihr Produkt: eine elektrische Zahnbürste, die mit Schall-Technologie für hocheffektive Vibrationen und eine sanfte Reinigung sorgen soll. Außerdem hat happybrush einen integrierten Timer, der alle 30 Sekunden vibriert und nach zwei Minuten stoppt sowie einen leistungsstarken Akku, der bis zu drei Wochen hält; die Aufsteckbürsten sind rund ein Drittel günstiger als die Produkte der Konkurrenz.

Seit Oktober 2016 ist happybrush nun auf dem Markt, doch besonders für den Vertrieb und die Produktion sind Florian und Stefan auf der Suche nach einen starken Partner. In der „Höhle der Löwen“ bieten sie 10 Prozent ihrer Firmenanteile für 500.000 Euro Kapital an.

 

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren