Mittwoch, 27. Juni 2012 14:30 Uhr

Die Polizei sucht diesen vermissten Teddybären

Willkommen in unserer Gemischtwarenabteilung “Bizarres und Kurioses”! In Stockholm haben Polizeibeamte ein Foto eines vermissten Teddys auf ihrer offiziellen Facebook-Seite gepostet, nachdem die kleine Tyra Blomgvist das Stofftier auf der Insel Kungsholmen verloren hat.

Ein Polizist fand die Flugblätter, die das Mädchen auf der Suche nach ihrem Verlust verstreute und entschied, die Sache in die Hand zu nehmen. Auch Tyras Mutter wandte sich an die Öffentlichkeit, um den Teddy zu finden: „Ohne ihr Kuscheltier kann sie nachts nicht richtig schlafen und morgens sucht sie danach“, erzählte sie Nyheter24.

Geldstrafe für Füttern von Puten: Den Einwohnern von Hainesport Township (New Jersey) droht in Zukunft eine Geldstrafe in Höhe von 1600 Euro, wenn sie beim Füttern von Puten erwischt werden. Immer häufiger kommt es zu Angriffen von aggressiven Truthennen auf Jogger und nun versucht die Stadt mit einem neuen Gesetz, die Tiere fernzuhalten.

Eine Einwohnerin berichtet, dass sie von den Tieren terrorisiert und verfolgt worden sei, nachdem ihre Nachbarn die Vögel gefüttert haben. Hingegen nimmt ein Umweltschützer die Puten in Schutz und sagt: „Es sind lediglich einige Ausnahmen, die aggressiv sind und so die ganze Schar in ein schlechtes Licht rücken.“

Studentin hat Knopf-Phobie: Hannah Matthews (21) leidet unter einer Knopf-Phobie (Koumpounophobia) und bricht schon beim Anblick eines Knopfs in Panik aus. Allein der Gedanke daran, einen Knopf zu berühren, macht sie wahnsinnig: „Irgendwie bringt mich etwas an der Form und der Konsistenz total zum Ausflippen“, erzählt die Studentin aus England. „Meine Mutter sagt, dass ich immer total ausgetickt bin, wenn ich mich für die Schule fertig machen musste. Ich hab geschrien, geweint und als ich älter wurde, hatte ich sogar Panikattacken, wenn ich einen Knopf anfassen sollte.“ Hannah hat mittlerweile zwar gelernt, ihre Phobie zu kontrollieren, gerät aber immer noch in Panik, wenn irgendwo das Wort „Knopf“ fällt. Sie hat in einer Therapie einiges über Selbstkontrolle gelernt und sobald sie Knöpfe sieht, kann sie sich ablenken.

Frau rennt barfuß für Caritas: Rae Heim joggt barfuß von Boston nach Kalifornien und will damit Geld für 2900 Paar Schuhe sammeln.
Die 18-jährige hat sich an das Laufen ohne Schuhe gewöhnt, als sie sich letztes Jahr den Zeh gebrochen hat und feststellte, dass barfuß gehen wahnsinnig bequem ist. In der ersten Etappe ihrer Reise hat sie zwar schon ganze 65 km zurückgelegt, jedoch nicht völlig schmerzfrei: Sie erlitt dabei einen verstauchten Knöchel, wunde Knie und Schmerzen in der Achillesverse.

Fotos: Privat/Facebook

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