Freitag, 19. November 2010 20:25 Uhr

Die Queen wird von der 3D-Revolution angesteckt

London. Heute war Lisbeth mehr die ältere Ausgabe von Lady Gaga als Monarchin, obwohl sie bekanntlich nie der engagierteste Anhänger der Mode war. Ihre Majestät ist aber in Bezug auf alle anderen Dinge durchaus dem Fortschritt zugetan.

Nicht nur, dass Queen Elisabeth II. fleissig bei Facebook postet, nein sie guckt auch mal durch eine 3D-Brille und paßt sich damit auch spielend leicht neuesten Technologien an. Der Grund dieses putzigen Auftritts mit ihrem Gatten Prinz Philip gestern war der Start der Bauarbeiten zur Einrichtung eines neuen nuklearen Forschungszentrums der Universitäten von Sheffield und Manchester in Rotherham. Die Königin bediente dabei sogar einen Joystick, mit dem sie in einem virtuellen Raum einen Bagger in Gang setzte.

Fotos: wenn.com

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