10.03.2008 23:17 Uhr

Die Spitzer-Affäre: Ein Fest der Schadenfreude

Eliot Spitzer (48), demokratischer Gouverneur von New York, gilt als der Saubermann der US-Politik. Heute gab er Kontakte zu einem Prostitutionsring zu: „Ich bin an jenen Standards gescheitert, die ich mir selbst setze. Ich muss einige Zeit investieren, um das Vertrauen meiner Familie zurückzugewinnen.“ Ob er sogar Kunde eines Prostituiertenrings war, liess er offen. Einen entsprechenden Bericht der „New York Times“ dementierte er nicht. Die berichtete von einem Anruf, mit dem Spitzer ein Treffen mit einer Prostituierten im Washingtoner Mayflower Hotel verabredete.

Als ehemaliger Justizminister des Bundesstaates New York und Refomer der Wall Street sprengte er mindestens zwei Prostitutionsringe und sprach bei den entsprechenden Ankündigungen mit „Abscheu und Wut“.  Mehr Mehr

Seine Pressekonferenz heute:

Das könnte Euch auch interessieren