Montag, 8. November 2010 11:26 Uhr

Die verarmte Ingrid Steeger trifft Schuldnerberater Peter Zwegat

Köln. Die „Klimbim“-Ikone ist verarmt: „Ingrid Steeger lebt von Hartz IV“ („Bild“). Diese Schlagzeile vom vergangenen Freitag schockierte viele Menschen. „Ich konnte nie mit Geld umgehen“, sagt die Schauspielerin. Nach zweieinhalb Jahren ohne Engagements rutschte Ingrid Steeger immer weiter in finanzielle Bedrängnis und lebt seit August von dem monatlichen Hartz-IV-Regelsatz in Höhe von 395 Euro.

„“Das meiste Geld ist für Männer draufgegangen, die mich ausgenommen haben wie eine Weihnachtsgans. (…) Ich habe seit zweieinhalb Jahren keinen Job und keine Einnahmen mehr. Ich hatte Schulden beim Finanzamt, die mein Konto pfändeten. Dann kamen Mietschulden dazu. Um über die Runden zu kommen, musste ich meine Lebensversicherung auflösen. Doch irgendwann war einfach nichts mehr da“, erzählte sie dem Blatt und fügtre hinzu: „Ich habe nie im Leben daran gedacht, dass mir das passiert“, sagt Ingrid Steeger. „Aber“, da ist sie sich sicher, „ich werde da wieder rauskommen.“

Am Dienstagabend redet die 63-Jährige in der Talkshow bei Sandra Maischberger „Menschen bei Maischberger“ um 22.45 Uhr im Ersten über ihr Dilemma.

Ebenfalls zu Gast: RTL-Schuldnerberater Peter Zwegat. „In die Schuldenfalle kann fast jeder geraten, oftmals leichter, als man denkt“, warnt Deutschlands bekanntester Schuldenberater („Raus aus den Schulden“, RTL). Jobverlust, Krankheit, Scheidung und natürlich übersteigerter Konsum seien die Hauptursachen, dass mittlerweile vier bis fünf Millionen Haushalte überschuldet sind. „Irgendwann, wenn die Schulden zu groß werden, fängt der Schneeball an, den Berg hinunterzurollen. Die Mahnbriefe wandern ungeöffnet in Schubladen oder werden gleich hinter dem Schrank verstaut“, weiß Peter Zwegat.

Fotos: wenn.com/RTL

Fotos: wenn.com

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