Mittwoch, 5. Juni 2019 16:12 Uhr

Donald Trump findet Meghan Markle plötzlich „ganz nett“

In einem Fernseh-Interview, das heute morgen ausgestrahlt wurde, plauderte US-Präsident Donald Trump (72) mit dem Moderator Piers Morgan (54) und offenbarte dabei seine neuste Meinung zur Herzogin Meghan Markle (37).

Donald Trump findet Meghan Markle plötzlich "ganz nett"

Foto: WENN.com

Während seines von Montag bis Mittwoch dauernden Staatsbesuchs in Großbritannien diese Woche, stattete der Egozentriker nicht nur dem englischen Königshaus einen Besuch ab. Als Gast bei Piers Morgan, gab Trump ein halbstündiges Interview, das in der heutigen Sendung der TV-Show “Good Morning Britain” ausgestrahlt wurde.

Der britische Journalist zählt übrigens zum Freundeskreis des US-Präsidenten.

Der seit 2016 amtierende US-Präsident sprach unter anderem über Transgender-Soldaten und über sein Verhältnis zum englischen Königshaus. Dabei trat vor allem seine Meinung zu Herzogin Meghan Markle in den Vordergrund, die ja bekanntlich aus den USA stammt.

Donald Trump findet Meghan Markle plötzlich "ganz nett"

Foto: Michael Wright/WENN.com

Vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016, gab die selbsternannte Feministin bekannt, dass sie die USA wahrscheinlich verlassen würde, sollte Donald Trump die Wahlen gewinnen. Damals bezeichnete sie das amerikanische Staatsoberhaupt als “frauenfeindlich”.

Zuletzt gab Trump gegenüber der Briten-Zeitung ‚The Sun‘ bekannt, von den Vorwürfen Meghans noch nie etwas gehört zu haben: „I didn’t know that she was nasty” – was so viel heißt wie: “Ich wusste nicht, dass sie so scheußlich war”.

Trump scheint die Vorwürfe nicht übel zu nehmen

Im heute morgen ausgestrahlten TV-Interview, ruderte Trump aber offenbar wieder zurück (wie so oft) und fand für die schöne Herzogin versöhnende Worte: “Sie war scheußlich zu mir aber das ist Ok. Für mich wäre es nicht gut scheußlich zu ihr zu sein und ich war es auch nicht”. Anstatt gegen die in Los Angeles geborene Herzogin zu wettern, lobte Trump die Arbeit von Meghan: „Sie macht einen tollen Job. Ich hoffe, sie genießt ihr Leben (…). Ich glaube, sie ist sehr nett“. Ach?

Während des dreitägigen Staatsbesuchs trafen die Herzogin und der umstrittene US-Präsident allerdings nicht persönlich aufeinander. Die frischgebackene Mutter entschuldigte sich beim Staatsempfang mit einer offiziellen Babypause. Sohn Archie wurde am 6. Mai in London geboren. Stattdessen traf Meghans Mann, Prinz Harry (34) mit seiner königlichen Familie auf Trump und seine First Lady Melania (49).

Gerüchten, dass Prinz Harry beim Empfang im Buckingham-Palast am vergangenen Montag auf Distanz zu ihm gegangen sei, widersprach Trump. „Er hätte gar nicht netter sein können“, sagte der Mann, der alles was nicht in sein Traumbild passt, zu Fake-News erklärt. „Ich glaube, er ist ein großartiger Kerl“. (KT/dpa)

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