Donald Trump giftet gegen „peinlichen“ Prinz Harry und Herzogin Meghan

SpotOn NewsSpotOn News | 25.04.2022, 11:42 Uhr
Macht aus seiner Abneigung gegenüber Herzogin Meghan keinen Hehl: Donald Trump. (stk/spot)
Macht aus seiner Abneigung gegenüber Herzogin Meghan keinen Hehl: Donald Trump. (stk/spot)

imago/UPI Photo

Ex-Präsident Donald Trump hat in einem TV-Interview Prinz Harry als "Peinlichkeit" verhöhnt, die von Herzogin Meghan "an der Nase herumgeführt" werde.

Der US-amerikanische Ex-Präsident Donald Trump (75) hat in einem neuen TV-Interview kein gutes Haar an Wahl-Amerikaner Prinz Harry (37) und dessen Ehefrau herzogin meghan (40) gelassen. Der Enkel der Queen (96) habe sich seiner Großmutter und „seinem Land gegenüber respektlos“ verhalten und sei eine „Peinlichkeit“, wie die „Daily Mail“ Trump zitiert.

Für Trump liege es demnach auf der Hand, wer die Schuld an dem Bruch mit dem Königshaus trägt. Harry „steht unter der Fuchtel wie keine andere Person, die ich je gesehen habe“ und werde von seiner Frau „an der Nase herumgeführt“, giftet Trump. Dass er „kein Fan“ von Meghan sei, hatte Trump schon bei mehreren Gelegenheiten kundgetan. Ein Gefühl, das offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruht: Der ehemalige „Suits“-Star gilt als einer der ärgsten Kritiker des Ex-Präsidenten – vor, während und nach dessen Präsidentschaft.

Harry dann „auf Händen und Knien“

An der Stelle der Queen würde Trump dem entfremdeten Harry sagen, dass dieser nicht mehr in Großbritannien willkommen sei. Außerdem hätte er Harry und Meghan nach deren Megxit umgehend sämtliche royalen Titel abgenommen. „Es wird enden. Und es wird böse enden“, orakelt Trump. „Und ich frage mich, ob Harry dann auf Händen und Knien zurückgekrochen kommt und ‚Bitte‘ sagt.“

Bei seinem Gesprächspartner, dem britischen Moderator Piers Morgan (57), stieß Trump mit seinem Hohn gegen das Paar wenig überraschend auf offene Ohren. Der hatte nach Harry und Meghans Interview mit Oprah Winfrey (68) derartig gegen die Schauspielerin geschossen, dass er im März des vergangenen Jahres und nach einem Eklat im Live-Fernsehen bei seiner Frühstücksendung „Good Morning Britain“ (ITV) hinschmiss.

Später behauptete er auf Instagram, er habe den Job verloren, „weil ich mich nicht dafür entschuldigt habe, Meghan Markles Behauptungen nicht geglaubt zu haben. So wurde ich das jüngste ‚Opfer‘ der Cancel Culture“.

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