Auch Stefan Effenberg ist dabei„Doppelpass“ zum Jubiläum: Uli Hoeneß kommt zum Fußball-Stammtisch

Uli Hoeneß legte bereits denkwürdige Auftritte beim "Doppelpass" hin. (dr/spot)
Uli Hoeneß legte bereits denkwürdige Auftritte beim "Doppelpass" hin. (dr/spot)

imago/Future Image

SpotOn NewsSpotOn News | 17.01.2023, 11:07 Uhr

Die Auftritte und Anrufe von Uli Hoeneß beim "Doppelpass" sind seit Jahrzehnten legendär. Zum 30-jährigen Jubiläum des Senders Sport1 kommt der ehemalige Bayern-Macher erneut zum Fußball-Stammtisch.

Vor rund 30 Jahren, am 1. Januar 1993, ging der Sportsender DSF auf Sendung, zwei Jahre später flimmerte zum ersten Mal der Fußball-Stammtisch "Doppelpass" am Sonntagmorgen über die TV-Geräte. Zu diesem runden Jubiläum gab der mittlerweile in Sport1 umbenannte Sender bekannt, dass am 22. Januar Uli Hoeneß (71) in der Kultsendung Platz nehmen wird. An der Seite des langjährigen Bayern-Managers wird einer der Ex-Kapitäne des deutschen Rekordmeisters, Stefan Effenberg (54), ebenfalls teilnehmen. Weitere Gäste in der von Florian König (55) moderierten Show sind bislang noch nicht bekannt.

Die Auftritte von Uli Hoeneß in der liebevoll DoPa genannten Live-Sendung sind seit Jahren legendär. Gleich mehrfach ließ er sich spontan per Telefon zuschalten, wenn ein Gespräch nicht nach seinem Geschmack verlief. Zuletzt erst im September 2022 als kontrovers über Katar als Ausrichter der Fußball-WM 2022 diskutiert wurde. Die bekanntesten Anrufe des damaligen Bayern-Machers erfolgten im Jahr 1996 und 2000, als er sich jeweils am Telefon hörbar emotional erregt zu Rundumschlägen hinreißen ließ.

Greenkeeper-Aussage von Hoeneß stammt aus dem "Doppelpass"

Auch die mittlerweile ebenso legendäre Greenkeeper-Aussage von Hoeneß bezüglich seines Ex-Spielers Lothar Matthäus (61) erfolgte 2002 im "Doppelpass". Damals sprach Hoeneß als regulärer Gast über eine hypothetische Einstellung des in Ungnade gefallenen ehemaligen Bayern-Stars. Hoeneß wörtlich: "Solange Karl-Heinz Rummenigge und ich in diesem Verein etwas zu sagen haben, wird der nicht einmal Greenkeeper im neuen Stadion."