Neuer Fall voraussichtlich 2023Dreharbeiten zu neuem Dortmunder „Tatort“ gestartet

Jörg Hartmann als Peter Faber im Dortmunder "Tatort". (wue/spot)
Jörg Hartmann als Peter Faber im Dortmunder "Tatort". (wue/spot)

WDR/Bavaria Fiction GmbH/Thomas Kost

SpotOn NewsSpotOn News | 11.03.2022, 20:02 Uhr

Ein weiterer "Tatort" aus Dortmund wird seit dieser Woche gedreht. Die neue Ausgabe wird voraussichtlich den Titel "Du bleibst hier" tragen.

Der „Tatort“ aus Dortmund geht in die nächste Runde. Seit dem 8. März dreht das Team einen neuen Fall, wie der WDR mitteilt. Die Dreharbeiten für die neue Folge, die voraussichtlich „Du bleibst hier“ heißen wird, sollen noch bis zum 6. April in Dortmund, Köln und Umgebung stattfinden. Ausgestrahlt werden soll der Fall dann 2023.

Neben Jörg Hartmann (52) werden dann unter anderem auch Stefanie Reinsperger (34), Rick Okon (32) und Sybille Schedwill (58) zu sehen sein. Einige der Gastrollen bekleiden etwa Andreas Schröders (54), Wolfgang Rüter (71) und Valery Tscheplanowa (42). Das Drehbuch stammt von Hartmann und Jürgen Werner, der als Autor bereits bei zwölf Dortmunder Episoden im Einsatz war. Für Hartmann sei es laut Angaben des Senders die erste Drehbucharbeit. Regie führt Richard Huber (63).

Worum es im „Tatort: Du bleibst hier“ gehen wird

Vorsicht, Spoiler! Anna Schudt (47) wird nicht als Martina Bönisch in „Du bleibst hier“ zurückkehren. Die Figur wurde im „Tatort: Liebe mich!“ getötet. Kommissar Peter Faber (Hartmann) wurde daraufhin krankgeschrieben und ist noch nicht zurück im Dienst. Im Dortmunder Westpark stoßen Jan Pawlak (Okon) und Rosa Herzog (Reinsperger) auf eine große Blutlache, eine Leiche finden sie nicht. Der Chef einer Immobilienfirma, der sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Feinde gemacht hat, wird jedoch vermisst. Pawlak und Herzog werden auf Fabers Vater Josef aufmerksam, zu dem der Kommissar offenbar seit Jahrzehnten keinen Kontakt mehr hat. Es stellt sich die Frage, was genau damals passiert ist – und was Josef Faber mit dem aktuellen Fall zu tun haben könnte.