Frühes Aus für den NDW-SängerDschungelcamp 2023: Markus Mörl ist als zweiter Kandidat raus

Erst die Dschungelprüfung, dann das Show-Aus: Markus Mörl am neunten Tag bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" (wue/spot)
Erst die Dschungelprüfung, dann das Show-Aus: Markus Mörl am neunten Tag bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" (wue/spot)

RTL / Stefan Thoyah

SpotOn NewsSpotOn News | 22.01.2023, 01:22 Uhr

Freud und Leid lagen in der neuesten Folge des Dschungelcamps besonders nah beieinander. Während Markus Mörl als zweiter Kandidat die Show verlassen musste, verlobte sich Verena Kerth mit ihrem Freund Marc Terenzi.

Auch in der 16. Staffel schafft es RTL noch mit dem Dschungelcamp zu überraschen. In der Folge vom 21. Januar bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer neben gewohnten Show-Bausteinen wie der Dschungelprüfung auch eine Verlobung zu sehen. Außerdem muss sich mit Markus Mörl (63) ein weiterer Kandidat von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" (auch bei RTL+) verabschieden.

Zwischen Krawall und Liebe

Die Episode vom Samstag startete wenig harmonisch. Nach einem lauten Streit vom Vorabend herrschte beim Zähneputzen eisige Stimmung zwischen Tessa Bergmeier (33) und Cecilia Asoro (26). Bergmeier suchte ein klärendes Gespräch: "Hast du Bock, nachher eine Runde zu reden?" Sie finde es "total schade, was da gestern passiert ist". Asoro hatte dem Model vorgeworfen, dass dieses mit ihr wie mit einem Baby spreche und der Reality-Star fühle sich daher "getriggert". Schnell eskalierte das Ganze und Bergmeier stampfte schreiend davon.

Asoro sei im Frieden auf Bergmeier zugegangen und die sei "komplett ausgerastet, hast mir vorgeworfen, ich bin aggressiv". Das sei sie aber nicht gewesen, meinte die 26-Jährige. Und das sei auch "das große Problem. Das was gestern passiert ist, dafür entschuldige ich mich 0,0 Prozent, weil du komplett durchgedreht bist." Erneut schaukelte sich die Situation hoch. Unter den Mit-Campern gab es sogar bereits Spekulationen, ob es zwischen den beiden womöglich noch zu Handgreiflichkeiten kommen könnte. Djamila Rowe (55), die "ein Harmoniemensch" sei, versuchte mehr oder minder vergebens zu schlichten.

"Nicht dass die Leute denken, wir sind so ein Krawallsender", leitete Moderatorin Sonja Zietlow (54) zusammen mit ihrem Kollegen Jan Köppen (39) daraufhin mit einem Augenzwinkern zu einem deutlich erfreulicheren Einspieler über. Der Sender zeigte erst den Abschied von Verena Kerth (41), die am Vorabend die Nachricht bekommen hatte, dass sie als erster Promi die Show verlassen muss. Kerth wurde zu einem Strand gebracht, wo sie von ihrem Freund Marc Terenzi (44) mit Picknick und Blumenstrauß empfangen wurde. Er holte einen Verlobungsring hervor, ging auf die Knie und machte ihr somit im TV einen Antrag. Zwar hatte Kerth ihre Chance auf die Dschungelkrone verloren, schließlich konnte sie aber trotzdem in die Kamera strahlen: "Der Titel 'Frau Terenzi' gefällt mir dann besser als Dschungelkönigin. Ich tausche es wirklich gerne ein."

Die nächste Essensprüfung

Die elf verbliebenen Promis durften erstmals wählen, wer zur Dschungelprüfung antreten soll. Mit "Ohne Fleisch kein Preis" erwartete Jolina Mennen (30) und Mörl eine weitere Essensprüfung. Auf dem Speiseplan standen unter anderem Schweinehirn und Kamellunge. Die YouTuberin und der NDW-Sänger gaben ihr Bestes, konnten insgesamt aber nur vier von elf möglichen Sternen in der Prüfung erspielen.

Aufgrund mehrerer Regelverstöße mussten die Promi-Camper anschließend alle übrigen Luxusgegenstände abgeben. Lucas Cordalis (55) und Papis Loveday (46) waren nachts alleine durchs Lager gelaufen, Claudia Effenberg (57) hatte ihr Mikro nicht angesteckt und Cosimo Citiolo (41) war am Feuer eingeschlafen. Die wohl gelassenste Reaktion auf die Bestrafung hatte Jana Pallaske (43): "Wenn man loslässt, ist man frei. Dieser Überkonsum zerstört ja auch massiv unsere Erde."

Am Schluss der Episode stand schließlich fest, dass Mörl gehen muss. "Ich würde mich freuen, noch länger zu bleiben", hatte er zwar zuvor gemeint. Er wirkte dann aber sehr gefasst über das Aus. Der Sänger sprach den anderen noch Mut zu: "Kämpft weiter. Leute, kämpft weiter."