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Sonntag, 9. Dezember 2018 12:15 Uhr

Dschungelcamp-Kandidat Bastian Yotta über seine Verhaftung

Foto: WENN.com

Angeblich-Millionär Bastian Yotta war bei seiner Einreise aus den USA nach Deutschland auf dem Flughafen in Frankfurt/Main verhaftet worden. Nun plauderte der 42-jährige Selbstdarsteller über die überraschende Inhaftierung wegen des angeblichen Verdachts der Steuerhinterziehung.

Dschungelcamp-Kandidat Bastian Yotta über seine Verhaftung

Foto: WENN.com

Yotta, der eigentlich Bastian Gillmeier heißt, war offenbar wegen der Produktion des Trailers für das Dschungelcamps 2019 am Freitag in Köln nach Deutschland gereist. Der Reality-TV-Darsteller ist wohl einer der 12 Kandidaten von „Ich bin ein Star – Hat mich hier raus!“

Am Donnerstagmorgen wurde er – aus Los Angeles kommend – direkt am Frankfurter Flughafen festgenommen. Im Gespräch mit RTL sagte der 42-Jährige: „Die letzten 24 Stunden wünsche ich keinem. Ich habe meinen Pass abgegeben und gemerkt, dass es sehr lange dauert. Mir wurde gesagt, dass es ein Problem gibt, weil ein Haftbefehl gegen mich vorliegt. Und dann klickten auch schon die Handschellen.“

„Ich bin ja nicht blöd“

Offenbar ist laut ‚Bild‘-Zeitung die Staatsanwaltschaft München I hinter dem „Adam-sucht- Eva“-Kandidaten her – wegen Verdachts der Steuerhinterziehung. „Das hat mich alles komplett überrascht, ich hatte keine Ahnung, dass etwas gegen mich vorliegt. Ich bin ja nicht blöd. Wenn ich gewusst hätte, dass es einen Haftbefehl gibt, wäre ich nicht über die Grenze gegangen beziehungsweise hätte versucht, das Ganze im Vorfeld zu klären.“

Quelle: instagram.com

Nach der angeblichen Zahlung einer Kaution kam Yotta wieder frei. Dem ‚Bild‘-Bericht zufolge hätte angeblich RTL die Summe ausgelegt. Eine RTL-Sprecherin wurde zitiert mit der knappen Bemerkung „Das kommentieren wir nicht.“ Noch an diesem Wochenende wollte Yotta zurück in die USA. Zu den Vorwürfen selbst äußerte er sich gegenüber dem Sender nicht.

Das Dschungelcamp 2019 startet am 11. Januar. Erfahrungsgemäß werden die endgültigen Kandidaten eine Woche vorher verkündet. (KT)

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