Donnerstag, 9. Januar 2020 23:31 Uhr

Dschungelcamp-Steckbrief (12): Raúl Richter

Foto: TVNOW / Arya Shirazi

Am Freitag um 21:15 Uhr ist es endlich wieder an der Zeit sich die neuen „Prominenz“ im Dschungel anzuschauen. Und weil das Beste zum Schluss kommt, stellen wir zum, Schluss unserer Porträt-Reihe den GZSZ- Star Raúl Richter vor.

Raúl ist am 31. Januar 1987 in Berlin geboren. Da sein Vater als Entwicklungshelfer arbeitete, verbrachte er die ersten vier Jahre seines Lebens in Peru. Nachdem Richter sein Abitur gemacht hatte, nahm er privaten Schauspielunterricht. Mit 12 Jahren fing Raúl zusammen mit seinem Bruder Ricardo das Synchronsprechen an.

Dschungelcamp-Steckbrief (12): Raúl Richter

Raul bei seinem Abflug am Sonntag. Foto: Star Press / Cinnemon Red

1997 hatte Raúl Richter sein Fernsehdebüt mit dem Film „Achterbahn – Ein Hund namens Freitag“. Anschließend spielte er in dem Film „Die Handschrift des Mörders“ sowie jeweils einer Episode der Serien „R. I. S. – Die Sprache der Toten“ und „KDD – Kriminaldauerdienst“ mit. Seinen großen Durchbruch hatte er mit seiner Rolle des Dominik Gundlach in der RTL- Vorabendserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Der gut aussehende Schauspieler wurde dort schnell zum absoluten Mädchenschwarm. Für seine Rolle wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet (u.a. 2008 Jetix Award in der Kategorie „Coolster TV-Star“ , 2011 „German Soap Award“ als Bester Darsteller Daily Soap).

Der 32-Jährige nahm am „GZSZ“ Special der VOX-Serie „Das perfekte Promi-Dinner“ teil. Ebenfalls war Er bei „Let’s Dance“ zu sehen.“Mittlerweile war Raúl Richter auch in Serien wie „Magda macht das schon“, „KDD Kriminaldauerdienst“, „Alarm für Cobra 11“ und „SOKO 5113“ oder in Filmen wie „Rosamunde Pilcher- Radio Sea Breeze“ und „Kreuzfahrt ins Glück – Italien“ zu sehen.

Quelle: instagram.com

Im Oktober 2011 gab Richter in der Rolle des Dr. Hellwig in der Komödie „Das Mädchen aus dem Fahrstuhl“ von Franz Arnold und Ernst Bach beim Mund Art Theater sein Theaterdebüt. Später ging er mit dem Stück auch auf Theatertournee. Im Januar 2013 übernahm der TV-Schönling Raúl Richter an der Seite von Nazan Eckes die Moderation bei „DSDS“.

2019 spielte er bei den Karl – May – Festspielen in Bad Segeberg neben Alexander Klaws den Titelhelden in dem Stück „Unter Geiern – Der Sohn des Bärenjägers“. In demselben Jahr erschien er als Felix Jung in der Webserie „Singles Diaries“. Kann Raul mit seinen schauspielerischen Kenntnissen auch im Camp punkten?

5 Fragen an den süßen Raúl

Ist der Dschungel ein Comeback für Sie?
Ich war fast sieben Jahre jeden Tag auf dem Bildschirm. Dann ist man vermeintlich vom Erdboden verschwunden, wenn man raus ist aus der Serie. In den letzten fünf Jahren habe ich immer Filme gedreht, synchron gesprochen und Theater gespielt. Die Leute denken immer man hat nichts getan, aber man war tatsächlich noch tätig.

Dschungelcamp-Steckbrief (12): Raúl Richter

Foto: TVNOW / Arya Shirazi

Warum gehen Sie jetzt in den Dschungel?
Es ist ein Abenteuer, es ist natürlich eine Gage, die man bekommt, und es ist in gewisser Weise ein Job, den man erfüllt. Man hat wieder ein bisschen mediale Aufmerksamkeit. Aber was heißt ein bisschen? Relativ viel! Und die kann man bestimmt auch nutzen für dieses Jahr.

Was werden Sie vermissen?
Meine Mutter, mit der arbeite ich zusammen. Die sehe ich normalerweise jeden Tag. Mein Bruder und meine Freundin natürlich. Aber es sind zwei Wochen und ich werde es schon aushalten.

Wie lange halten Sie durch?
Ich versuche unter die Top drei zu kommen. Na klar! Statistisch gesehen sieht das ganz gut aus, weil alle Leute, die mal bei GZSZ waren oder aktuell sind, relativ weit gekommen sind. Ich gebe mein Bestes, aber am Ende entscheidet der Zuschauer.

Ist Ihnen Optik im Dschungelcamp wichtig?
Ich bin eitel. Als Schauspieler müssen meine Haare sitzen und der Bart sollte einigermaßen rasiert sein. Ich trage privat sehr viel ein Käppi, wenn ich keinen Bock habe mir die Haare zu machen. Aber auch der Körper wird sich verändern in den zwei Wochen. Ich höre immer von Kilos, die man abnimmt. Da bin ich sehr gespannt.

Gleich im Anschluss an die RTL- Übertragung von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ am 10. Januar kann man sich die Folge noch bei TVNOW anschauen. Bei RTL plus gibt es dann jeden Abend die Liveshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! – Die Stunde danach“ zu sehen.

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