Dienstag, 22. Januar 2019 00:11 Uhr

Dschungelcamp Tag 11: Welches Spiel spielt Töpperwien?

Foto: TV NOW

Am Montagabend gab es die elfte Folge der 13. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bei RTL. Am Ende der Sendung musste Gisele Oppermann das RTL-Pritschenlager verlassen!

Dschungelcamp Tag 11: Welches Spiel spielt Töpperwien?

Foto: TV NOW / Stefan Menne

Und das waren die Highlights der Show:

Tommi Piper muss das Camp verlassen und der Schauspieler und legendäre Synchronstimme von Alf nimmt es gelassen: „Ja, wunderbar, ist alles prima. Wir machen auch keine großen Heulereien oder irgendwie sowas. Ich bin da so ein bisschen trocken.“ Und weiter am Lagerfeuer: „Ich bin zufrieden, so wie es war und wie ich es miterlebt habe. Diese Gemeinschaft und alles, aber ich freue mich jetzt, dass ich keinen Reis mehr mit Wasser und Bohnen essen muss. Ich versuche, daraus eine Freude zu machen.“

Dschungelcamp Tag 11: Welches Spiel spielt Töpperwien?

Foto: TV NOW / Stefan Menne

Alle im Camp haben Hunger und Sandra Kiriasis, Leila Lowfire und Bastian müssen gemeinsam zur Dschungelprüfung „Sterneküche“ antreten.

Dabei agieren sie selbst als Kochexperten, dürfen Dschungelspezialitäten eigenhändig zubereiten und sie auch noch essen und trinken. Das Trio kocht kreativ, nimmt den Mund so richtig voll, schluckt alles und erspielt mit neun Sternen, bei neun Campern, erstmals die volle Punktzahl!

Dschungelcamp Tag 11: Welches Spiel spielt Töpperwien?

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Bastian über Chris‘ Machtposition

Da scheint sich eine Männerfreundschaft am Lagerfeuer zu entwickeln: Felix van Deventer und Bastian Yotta kommen sich immer näher. „Und die Zuschauer haben dich gesehen, als großartigen jungen Mann“, lobt Bastian den GZSZ-Schauspieler. Gegenseitig wird sich versprochen, auch nach dem Dschungel in Kontakt zu bleiben. „Ich mag auch den Chris, aber das kann ich klar voneinander trennen. Ich bin jetzt nicht auf der Seite oder auf der. Mir ist es egal, ob ihr Stress habt oder nicht“, erklärt Felix. „Nur eins muss ich ehrlich sagen, bei dir merke ich gerade diese realness. Bei Chris ist es manchmal, da switcht der so um. Ich frag‘ mich, warum?“

Dschungelcamp Tag 11: Welches falsche Spiel spielt Töpperwien?

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Bastian weiß darauf natürlich eine Antwort: „Weil man seine Maske nicht immer aufrecht erhalten kann. Wenn man spielt oder strategisch ist, bricht es dann doch manchmal durch. Du bist echt ein sehr aufmerksamer Beobachter, sehr gut! Wenn ich seh‘, dass einer nur spielt und alle drauf reinfallen, denke ich, wann, wann erkennen die Leute das. Ich gebe es ganz offen zu: ja, ich wollte ihm am Anfang das Bett wegnehmen, weil genau in der Position kann er operieren, als der Boss, von seinem Bett aus, was er mit niemandem teilt. Als Chef! Nimm es ihm weg, lass‘ ihn auf dem Boden schlafen. Glaub mir, da ist die Diva, die rauskommt. Ich habe die Diva gesehen und viele Leute haben mich in L.A. gewarnt. Er kann keine Kommandos empfangen, er gibt Kommandos. Ich wollte ihm das Bett wegnehmen, nicht weil ich ihn provozieren wollte, nein, ich wollte, dass die Menschen sein wahres Gesicht sehen“.

Dschungelcamp Tag 11: Welches falsche Spiel spielt Töpperwien?

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Chris‘ Lästerattacke gegen Bastian

Chris Töpperwien wäscht Wäsche am Fluss und Doreen Dietel leistet ihm Gesellschaft. Und mal wieder hat Chris nur ein Thema: Bastian! „Ich habe keinen Bock auf einen Showhasen hier – und das ist er nämlich! Mir braucht keiner etwas zu erzählen, denn ich kenne ihn besser als ihr und alle von der Produktion. Irgendwann sagte ich mal zu ihm, hast du eigentlich noch alle deine Autos? Der hat immer viele fette Karren gehabt. Sagt er: ‚Nee, ich habe keine Autos mehr!‘ Ich war auch in seiner Wohnung. Da ist ja nichts mehr von ihm selber. Das Einzige, was ihm gehört, ist dieser Plastikthron, wo er sich hat fotografieren lassen. Ich sage dir jetzt mal was: Wenn man 10, 20 Millionen schwer ist, gehst du doch nicht ins Dschungelcamp. Ich kann die Fresse nicht mehr sehen. Spackolacko!“ Doreen: „Aber hast du ihm deine Meinung mal so richtig ins Gesicht gesagt?“ Chris windet sich raus: „Ich habe ihm das über Instagram mitgeteilt. Und das reicht!“

Dschungelcamp Tag 11: Welches falsche Spiel spielt Töpperwien?

Foto: TV NOW

Das dürfte ihm womöglich den Sieg kosten: „Ich will, dass dieses dumme Arschloch endlich das Camp verlässt. Was will der denn im Fernsehen in Deutschland? Und wenn man wirklich Millionär ist, dann geht man nicht ins Dschungelcamp!“ Und am Dschungeltelefon sagte er: „Ich mag diesen Kackvogel nicht“

Yotta weint – Töpperwien flüstert ihm was zu

Am Dschungeltelefon zeigte Yotta seine verletzliche Seite, erzählte da u.a. über seine schwierige Kindheit und gesteht unter Tränen: „Ich bin als Kind jeden Tag verprügelt worden. Mit einem Stock – jeden Tag! Da habe ich heute noch Narben!“ Dennoch, so der selbsternannte Millionär, liebe er seinen Vater… „Ich habe immer wieder probiert da Kontakt zu haben, aber es funktioniert nicht.“

Yottas Bilanz: „Ich bin ein schlechter Mensch. Das ist das Gefühl, das er mir mein Leben lang gegeben hat. Dass ich nicht genug bin. Alles, was ich mein Leben lang wollte ist, geliebt zu werden, so wie ich bin“,

Dschungelcamp Tag 11: Welches falsche Spiel spielt Töpperwien?

Foto: TV NOW

Yotta, Evelyn und Töpperwien sollen zur Schatzsuche. Was Töpperwien nach außen hin natürlich so gar nicht gefällt. Yotta: „Das wird eine Herausforderung! Von Team sind wir weit entfernt“. Töpperwien schimpft jedenfalls am Dschungeltelefon: „Ich hab kein Bock auf dieses Arschloch, ich will bei diesem Idioten nicht in der Nähe sein“.

Dann wird eine bemerkenswerte Szene gezeigt, in der der Currywurst-Mann allen Ernstes zu dem Muskelmann flüstert (und ihn sogar beim Vornamen nennt): „Basti, wir ziehen das hier durch für die Show und fertig – brauchen wir nicht persönlich quatschen.“ Yotta leise zurück: „Wie, nicht persönlich quatschen?“ Töpperwien: „Na – so persönlich!“

Quelle: instagram.com

„Ich nehme die Entschuldigung an“

Bei der Schatzsuche in einer Höhle (die völlig zur Nebensache wurde) kam es dann überraschenderweise zur halben Versöhnung zwischen den Herren, die die Zuschauer etwas ratlos zurücklässt… Bastian entschuldigte sich plötzlich bei Chris und bezieht sich dabei auf eine seiner Instagram-Stories: „Das war unter Gürtellinie. Wenn du in Zukunft ein Problem mit mir hast, dann sag‘s mir ins Gesicht“. Töpperwien: „Da hab ich kein Problem damit“. Und er fügte hinzu: „Ich nehme die Entschuldigung an“. Wobei er das Gesagte nicht so schnell vergessen könne…

Was für eine Wendung! Stecken Yotta und Töpperwien womöglich doch unter einer Decke?

Der VOX-Auswanderer sagte jedenfalls später im Camp über die (abgesprochene?) Versöhnungsszenerie: „Das war heute eine komplette Psycho-Nummmer hier. Meine Mutter kriegt ’nen Affen, wenn die das sieht! Und der Currywurst-Mann ist der Idiot der Nation.“

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

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