Mittwoch, 23. Januar 2019 00:03 Uhr

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und „die Kohle“ will er auch nicht

Heute Abend gab es die 12. Folge der 13. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Blutige Hände und Orientierungslosigkeit – Peter Orloff kämpft mit dem „Graus am See“. Das und mehr gab’s heute zu sehen. Am Ende der Show wurde Leila Lowfire rausgewählt. Nun sind’s nur noch Sieben.

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW / Stefan Menne

Nach 12 Tagen und 10 Dschungelprüfungen ist für Model Gisele Oppermann das Abenteurer Dschungelcamp vorbei. Dann noch eine letzte Zigarette, viele Umarmungen und ein paar letzte Worte: „Es war schön mit euch, macht‘s gut, viel Erfolg. Tschüss!“

Strahlend und gut gelaunt kommt die 31-Jährige über die Brücken, die aus dem Camp führen: „Ich freue mich! Eigentlich wollte ich das Ding hier gewinnen. Aber es ist ein Spiel. Die anderen sind stärker und haben nicht so viele krasse Ängste. Die Ängste, die ich hier überwunden habe, das ist für mich ein Riesenfortschritt! Wenn Deutschland mich nicht mag, dann ist es halt so.“

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW / Stefan Menne

Dschungelprüfung mit Peter Orloff

Schlager-Fossil Peter Orloff kann sich über einen Tag am See freuen. Bei der Dschungelprüfung „Graus am See“ kann er insgesamt acht Sterne erkämpfen, die er in fünf verschiedenen Aufgaben erspielen kann. Freudestrahlend und hochmotiviert kommt der 74-Jährige an: „Ich freue mich drauf! Aufgeben ist keine Option!“ Dann geht’s u.a,. unter die Dusche (abgestandene Fisch- und Tierinnereien samt verrottetem Dschungelwasser prasseln auf ihn herab) und in einen See…

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW / Stefan Menne

Zum Schluss gibt es für Peter zur Stärkung ein Erdbeereis mit Streuseln. In der Dschungelvariante ist es natürlich pürierte Schweinevagina mit lebendigen Kakerlaken. Peter mampft los. Eine Minute hat er Zeit, das Eis zu vertilgen. Es scheint kein Softeis zu sein, den Peter kaut und kaut und kaut. Vergebens, die Zeit ist vorbei, bevor der letzte Löffel im Mund ist.

Drei Sterne hat Peter erkämpft. So richtig enttäuscht ist er nicht. Peter: „Drei Sterne für unser Camp. Ich bin glücklich, hier gewesen zu sein!“

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Foto: TVNOW

Chris Töpperwien ärgert sich

Die „Nacht-Schatzsuche“ von Evelyn Burdecki, Bastian Yotta und Chris Töpperwien beschäftigt besonders den Currywurstmann. Am Lagerfeuer spricht der Currywurstmann darüber: „Was für eine Scheißdreck-Prüfung um die Uhrzeit. Es ist ein Alptraum.“ Gisele: „Was ist das für eine Prüfung für Tee?“ Chris: „Ich war echt am überlegen, die scheiß Cola zu saufen und zu sagen: Fuck Tee! Wer weiß, ob das Team überhaupt Tee will? Jetzt kommen die morgen mit Earl Grey an. Den kannst du gleich in den Wald schmeißen, den Scheiß. Wir haben uns für das Team entschieden und es sieht gut aus. Den Tag ohne Cola stehe ich auch durch. Wenn ich will, kaufe ich mir einen LKW mit Cola.“

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Foto: TVNOW

Bei der „Nacht-Schatzsuche“ hatte sich Bastian bei Chris auch entschuldigt. Ausführlich dazu hier!

Am Lagerfeuer klärt Bastian die Mitcamper darüber auf: „Chris und ich haben das Kriegsbeil begraben.“ Peter: „Das freut mich sehr. Schön, so soll es sein.“ Und der Schlager-Star nimmt beide in den Arm. Chris: „Leider vor der Kamera.“ Peter: „Das ist doch wunderbar. Das habe ich mir gewünscht. Es freut mich und jetzt habe ich Gänsehaut.“ Chris: „Ich bin gespannt, was in den Medien kommt, was die schreiben. Mann, Mann, Mann: meine Mutter.“ Ja, die lieben Medien! Offenbar sehr sehr sehr wichtig für den 44-Jährigen…

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW

Ernstes Gespräch mit Geschäftsleitung!

Evelyn Burdecki fragt auf der Pritsche bei Chris nach: „Hast du das eigenhändig gemacht?“ Chris: „Ja. Jetzt ist es aus der Welt und Feierabend.“ Evelyn: „Ich kann hier gar nichts mehr ernst nehmen, um ehrlich zu sein. Man weiß nicht, wie wer, wann tickt?“ Chris: „Die haben mich dazu gekriegt, mit ihrer scheiß Psycho…“ Er meint die Produktion von RTL.

„Ich suche hier Gespräche, suche Bekannte, suche Freunde und dann wirst du hier so gefickt hinten rum… Puh: nicht mit mir… Ich will hier raus, die Zuschauer sollen mich hier rauswählen, ich will die Kohle nicht, ich will hier weg…“

Der große Töpperwien kündigte – einmal in Rage – an, nach dem Camp wolle er seinen Manager instruieren, ein ernstes Gespräch mit „ganz oben“ zu arrangieren. Mit der RTL-Geschäftsführung! Mindestens!

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW

Evelyn bricht mit Yotta

Bei der „Nacht-Schatzsuche“ kanzelte Bastian Evelyn ab und verbat ihr den Mund, als er sich mit Chris aussprechen wollte. Darüber ist die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin sauer und bricht mit Yotta. Im Dschungeltelefon spricht sie über ihre Enttäuschung: „Er hat es auch gar nicht gemerkt, dass ich mich ein bisschen unwohl gefühlt habe an seiner Seite wegen gestern. Solche Sachen gehen mir nahe, wenn ich einen ins Herz geschlossen habe.“

Und weiter: „Über die Schatzsuche war ich mega-happy. Ich habe gelacht, war motiviert, hatte richtige Glückshormone und Glücksgefühle. Ich hätte die ganze Welt umarmen können. Ich habe mich darauf gefreut, mit zwei starken Männern auf Schatzsuche im Dunkeln zu gehen: besser geht es ja nicht. Wir sind losgegangen und es war eine richtig schlimme Stimmung zwischen den beiden und ich war dazwischen… dann waren wir in diesem dunklen Raum und die haben sich sowieso schon die ganze Zeit gestritten. Ich war in der Mitte, wollte ‚Happy Vibes‘ reinbringen, wollte klatschen und die Stimmung auflockern: Aber dann war ich am Ende die, die einen auf den Deckel bekommen hat.“

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW

Und weiter: „Nachdem ich gehört habe, die haben sich entschuldigt – vorher war ja die ganze Zeit eine aggressive Stimmung – habe ich versucht, die Sache aufzulockern. Damit wir alle weiterhin da drin Spaß haben und weitermachen können. Deswegen hat mich Bastian auch so schockiert: ‚jetzt halte mal deine Schnauze‘ und dann so richtig so (sie packt sich mit einer Hand an den Arm) und nach hinten. Da hatte ich schon ein bisschen Angst. Das hätte ich nicht von Basti erwartet. Es war mit großen Händen und dann so (sie packt sich mit der Hand an den Arm) und sagt ‚halte deine Schnauze, Evelyn‘. Es war für mich echt ein Schock!“

Dschungelcamp Tag 12: Töpperwien will raus und "die Kohle" will er auch nicht

Foto: TVNOW

Dann habe ich mich gar nicht mehr getraut, irgendwas zu sagen. Ich hatte nie ein Problem mit Bastian, aber in so einer Situation, als Frau war ich zwischen zwei großen Männern in dieser Höhle…“ Und weiter: „Davor habe ich mich neben Bastian sicher und geborgen gefühlt, jeden Tag Miracle Morning… und er hatte die Funktion von Wärme und Liebe und allem. Deswegen habe ich für mich innerlich gesagt, man kann eigentlich wirklich nicht wissen, wer im Endeffekt vor dir steht. Und das ist eigentlich so das Traurige, dass er mich enttäuscht hat.“

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

 

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