Samstag, 19. Januar 2019 23:59 Uhr

Dschungelcamp Tag 9: Yotta beschimpft Töpperwien als Hinter*** Dreck***

Bastian Yotta in Rage. Foto: TV NOW

Am Samstagabend um 22.15 Uhr gab es die neunte Folge der 13. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bei RTL. Doreen und Felix erspielen 7 Sterne in der Dschungelprüfung „Zircus Felido“. Da waren es nur noch zehn: Sibylle muss heute das Camp verlassen.

Dschungelcamp Tag 9: Yotta beschimpft Töpperwien als Hinter*** Dreck***

Daniel Hartwich: „Einer stellt sich ans Ende der Wippe und tritt mit seinem Fuß drauf. Dann fliegt etwas nach oben und der andere muss das fangen.“ Doreen tritt und Felix fängt Ball um Ball. Foto: TV NOW / Stefan Menne

Erstmals dürfen sich die Stars untereinander in die Dschungelprüfung wählen und Gisele trifft es endlich einmal nicht. Doreen und Felix müssen gemeinsam antreten und dürfen in den „Zircus Felido“ (steht für Felix und Doreen). Doch dieser Zirkus ist schon länger im Dschungel, was man daran erkennt, dass er ziemlich runtergerockt ist. Leider sind die „Artisten“ davongerannt und da sich Sonja Zietlow und Daniel Hartwich so auf diese Vorstellung gefreut haben, müssen Doreen und Felix ran und in unterschiedliche Rollen einer „Zirkusaufführung“ schlüpfen. Insgesamt können sie 11 Sterne erspielen.

Dschungelcamp Tag 9: Yotta beschimpft Töpperwien als Hinter*** Dreck***

Tortenzielwurf: Doreen Dietel und Felix van Deventer. In dieser Runde holen sie leider keinen Stern. Foto: TV NOW / Stefan Menne

Was sonst noch geschah

Da waren es nur noch elf Promis. Der erste Kandidat musste das Camp verlassen, Domenico De Cicco und Tommi Piper bekamen am Freitagabend ein „vielleicht“ und der Bachelorette-Kandidat muss das Camp als Erster verlassen: „Leute, es war eine geile Zeit. Aber klar, ist es enttäuschend! Aber ich freue mich jetzt auf draußen. Jetzt habe ich sieben Tage im Hotel.“ Die anderen Camper können es nicht fassen. Domenico: „Das musste so sein, entweder als Erster oder als Letzter.“ Doch eigentlich hat Domenico damit nicht gerechnet: „Ich hätte aber nicht gedacht, dass ich als Erster rausfliege.“ Und weiter: „Leute was soll man machen: 100.000 € wären geil gewesen, aber so ist es.“ Domenico packt seine Sachen und verabschiedet sich: “ Leute, viel Spaß beim Chillen. Jetzt verabschiede ich mich schnell…“ Gesagt getan und dann verlässt der Bachelorette-Kandidat das Dschungelcamp.

Dschungelcamp Tag 9: Yotta beschimpft Töpperwien als Hinter*** Dreck***

Die Zuschauer haben entschieden: Domenico muss als erster das Camp verlassen. Foto: TV NOW / Stefan Menne

Dschungeldiven

Einmal mehr ist der Zoff zwischen Bastian Yotta und Chris Töpperwien Thema im Camp. Dieses Mal regen Domenico und Felix van Deventer gegenüber Bastian an, dass er sich doch mal mit Chris aussprechen soll. „Ich bin auf ihn zugegangen“, erklärt der selbsternannte Millionär gereizt. „‘Sollen wir nicht mal zwei Minuten unter vier Augen sprechen?‘ Er sagt: ‚Nein. Ich will nicht mit dir reden.‘ Ok! Dann leck‘ mich. Ich habe den Streit nicht angefangen. Ich freue mich schon, wenn er sein Coming Out hat hier im Dschungel – hab‘ ich öffentlich gesagt! Aber man muss auch fragen, was zuvor war. Er ist zur Presse und hat Scheiß über mich geredet. Dann habe ich zurückgeschossen und gepostet: Richtige Männer machen das nicht. Oh, da haben wir den Fehler. Richtige Männer? Pussys machen das natürlich. Also wissen wir jetzt was Chris ist!“

Dschungelcamp Tag 9: Yotta beschimpft Töpperwien als Hinter*** Dreck***

Zoff zwischen Bastian (M.) und Chris Thema im Camp. Foto: TV NOW

Bastian bringt sich in Rage: „Er ist zur Presse, weil ich gespendet habe. Als in Malibu die Feuer waren, habe ich gesagt, jeder der meinen Onlinekurs heute noch kauft, dann verdoppele ich. Da sagt der, der Yotta nutzt das Feuer aus für sein Business. So hat es angefangen. Hinterfotzige Drecksau! So was macht man nicht.“

Dschungelcamp Tag 9: Yotta beschimpft Töpperwien als Hinter*** Dreck***

Bastian Yotta in Rage. Foto: TV NOW

Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, spuckt der Motivationsguru mit Wohnsitz in Los Angeles und Hang zur Fäkalsprache schließlich noch verächtlich auf den Boden. „Du kannst mir ins Gesicht sagen, dass ich ein Arschloch bin, kein Problem, dann diskutieren wir es aus. Aber nicht an die Presse. Deswegen traue ich dem Typen überhaupt nicht mehr! Null! Wenn er mich angreift, dann schieße ich zurück. Fick‘ mit mir und ich fick dich doppelt zurück!“

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