Dienstag, 22. Januar 2019 14:38 Uhr

Dschungelcamp-Verschwörung? Was Töpperwien Yotta zugeflüstert hat

Foto: TVNOW

Gestern Abend um Mitternacht überraschten Chris Töpperwien und Bastian Yotta bei der Dschungelcamp-Schatzsuche mit einer völlig überraschenden Versöhnung. Upps, was war da denn los?

Dschungelcamp-Verschwörung? Was Töpperwien Yotta zugeflüstert hat

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Zuvor klang alles wie verabredet und die ganze, tagelange Auseinandersetzung wie von beiden inszeniert. Echtes Drama oder clever inszenierte Tragödie? Zuzutrauen wäre es beiden.

Beide Alpha-Tierchen verschwanden mit Evelyn Burdecki in einer Höhle mussten dort Buzzer drücken. Noch davor kämpfte Töpperwien mit sich, wusste nicht ob er mit dem Muskelmann antreten sollte: „Ich hab kein Bock auf dieses Arschloch!“

Zuvor passierte aber etwas, was wie beiläufig daherkam, aber nicht unbedeutsam ist für die weitere Bewertung des Geschehens: Töpperwien flüstert Yotta bei den Vorbereitungen zur Schatzsuche plötzlich etwas zu. Und ja , er nannte ihn plötzlich „Basti!“. „Basti, wir ziehen das hier durch für die Show und fertig – brauchen wir nicht persönlich quatschen.“ Yotta leise zurück: „Wie, nicht persönlich quatschen?“ Töpperwien: „Na – so persönlich!“

Dschungelcamp-Verschwörung? Was Töpperwien Yotta zugeflüstert hat

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Bastian Yotta setzte als Erster an: „Obwohl ich in der Instagram-Story, Chris, wirklich übers Ziel hinaus geschossen habe. Das tut mir wirklich leid. Da sind mir auch die Emotionen durchgegangen. Da waren ein paar Witze dabei, die nicht okay waren. Das war unter der Gürtellinie.“ Der Currywurst-Mann: „Ich nehme die Entschuldigung echt an, wirklich. Auch wenn ich das nicht direkt verzeihe. Wir müssen nicht als beste Freunde rausgehen ins Leben. Vielleicht passieren Zeichen und Wunder“ Weiter sagte er: „Die Nummer war von beiden Seiten, auch gestichelt aus dem Hintergrund, aber natürlich initiiert von mir.“

„Vielleicht passieren Wunder“

Der Muskelmann macht einen Vorschlag: „Können wir es so machen: Was immer du hast, sag es mir direkt ins Gesicht“. Töpperwien, der bislang hinter Yotta’s Rücken gegen ihn ätzte: „Ich habe kein Problem damit, dir etwas ins Gesicht zu sagen.“ Der Currywurst-Mann, den es im Camp bisher gelungen warum nichts Privates preiszugeben, fügte hinzu: „Vielleicht verträgt man sich. Vielleicht passieren Wunder. Aber deinen ‚Miracle Morning‘ finde ich total scheiße.“

Später im Camp jammerte der VOX-Auswanderer jedenfalls über die Versöhnung: „Das war heute eine komplette Psycho-Nummer hier. Meine Mutter kriegt ’nen Affen, wenn die das sieht! Und der Currywurst-Mann ist der Idiot der Nation.“

Nun fragen sich kluge, aber ratlose Zuschauer: Ist das ganze Theater womöglich zwischen den beiden Männern abgesprochen – von langer Hand eingefädelt? Begonnen von dem beleidigenden Instaposts – bis hin zu den gegenseitigen Ausfällen im Dschungelcamp? Eigentlich unvorstellbar. So clever sind die beiden nun auch wieder nicht, oder?

Dschungelcamp-Verschwörung? Was Töpperwien Yotta zugeflüstert hat

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