Donnerstag, 21. Juni 2018 16:10 Uhr

Ed Sheeran: Streaming ist so gar nicht sein Ding

Ed Sheeran nutzt keine Streaming-Dienste. Der 27-jährige Star, dessen Monsterhit ‚Shape of You‘ bereits über 1,8 Milliarden Mal auf Spotify gestreamt wurde, mag einer der am meistgehörten Musiker weltweit sein, er selbst nutzt die App allerdings nicht, um neue Musik zu entdecken.

Ed Sheeran: Streaming ist so gar nicht sein Ding

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Stattdessen verlässt er sich lieber auf Empfehlungen von seinen Freunden oder Download-Plattformen wie iTunes. Im Rahmen des neuen Programms ‚An Evening With Dermot‘ sprach Sheeran am Mittwoch (20. Juni) im London Irish Centre mit Moderator Dermot O’Leary und performte dort ein intimes Set für rund 400 Leute. Er sagte: „Ich nehme, was die Leute mir geben wie CDs oder wenn sie mir irgendetwas auf iTunes empfehlen. Oder ich höre Radio. Normalerweise braucht es drei Leute, um mich dazu zu kriegen, mir etwas anzuhören.“ Der ‚Supermarket Flowers‘-Hitmacher erinnerte sich, wie er einmal gesagt bekam, er müsse sich Mumford & Sons anhören, aber es brauchte drei verschiedene Empfehlungen, bis er ihrer Musik eine Chance gab.

„Ich erinnere mich, dass mir jemand sagte, ich müsse mir Mumford & Sons anhören und ich tat es nicht. Dann sagte es mir eine andere Person und ich tat es nicht und bei der dritten Person dachte ich mir ‚Ich sollte'“, erzählte der Superstar.

Stolz auf sein irisches Erbe

Sheeran, dessen Großeltern aus Irland stammen, ist sehr stolz auf sein irisches Erbe und versteigerte bei der Wohltätigkeitsveranstaltung im Stadtteil Camden eine seiner Gitarren für rund 23.000 Euro. Er sagte: „Mein irisches Erbe ist etwas, worauf ich schon immer stolz war, also fühlte sich dieses Konzert einfach natürlich an. Ich liebe, was das London Irish Centre im Bezug auf Wohltätigkeit tut, und sie sind am Herzen der irischen Kultur und Gemeinde in London und ihre Pläne für die Zukunft sind sehr aufregend. Ich hoffe, dass Menschen wie Dermot, ich selbst und andere ihnen helfen können, dass ihre Stimme gehört wird.“

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