Donnerstag, 28. Januar 2010 10:48 Uhr

„Ein russischer Winter“: Helen Mirren zur Premiere im eiskalten Berlin

Gestern Abend hat Oscar-Preisträgerin Helen Mirren in Berlin ihren neuen Film ‚Ein russischer Sommer‘ vorgestellt. Bei der Premierenvorführung im Kino Internstional und Temperaturen um 10 Grad minus waren auch Anne-Marie Duff, James McAvoy und John Sessions zu Gast sowie Tolstoi-Ururenkel Maxime Mardoukhaev (Foto1) und die Nachfahren der Tolstois Catharina und Anastasia (Urururenkelinnen), Vladimir Tolstoy (Ururenkel und Patriarch der Familie – Foto 2).

In dem Film über das letzte Lebensjahr des russischen Schriftstellers Leo Tolstoi spielt Mirren an der Seite von Christopher Plummer Tolstois Ehefrau. Die Dreharbeiten in Sachsen-Anhalt habe Hellen Mirren sehr genossen. Wegen der schwierigen deutschen Aussprache habe sie sich angewöhnt, „Sexy Anhalt“ zu sagen, berichtet dpa.

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Produzent Jens Mezter sagte über den allürenfreien Star gegenüber ‚moviepilot‘: „Zum Beispiel wollte sie keine Limousine mit Fahrer wie sonst üblich, sondern selbst fahren. Sie hatte dann einen Kleinwagen. Beim Dreh in Pretzsch, während der ganz intensiven Bahnhofsszenen, wohnte sie am liebsten im nahegelegenen Kurort Bad Schmiedeberg, in einem Kurhotel – weil es da schöne Moorpackungen gab. Wenn die Kostüme weg sind, ist Helen Mirren eine völlig umgängliche, sehr höfliche und auch humorvolle Person.“

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Fotos: Warner

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