02.11.2020 13:36 Uhr

Einrichten wie Kylie, Beyoncé & Co: Inspirationen für das eigene Zuhause

Luxuriöse Villen, exotische Haustiere, ein eigenes Fitnessstudio – so oder so ähnlich stellen sich viele Menschen das Leben der Stars vor. Tatsächlich trifft das auch auf viele von ihnen zu, doch manch andere wohnen überraschend bescheiden. In jedem Fall sind die Wohnungen sowie Häuser aber „stylish“ eingerichtet und haben einige kreative Extras.

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Sie bieten somit viele Inspirationen, die sich in ähnlicher Form auch im eigenen Zuhause umsetzen lassen. Es lohnt sich daher ein Blick auf die Frage: Wie wohnen eigentlich Stars wie Beyoncé oder Kylie Jenner? Und vor allem: Wie haben sie sich eingerichtet?

Inspiration: Klein, aber oho!

Nicht jeder Promi besitzt eine Villa mit eigenem Garten am Meer. Schließlich bringt es ihr Job oft mit sich, dass sie viel Zeit in Großstädten wie New York oder Hamburg verbringen müssen. Wer hier zentrumsnah wohnen will, um schnell bei Castings, Events oder Restaurants zu sein, kauft sich daher in der Regel eine Stadtwohnung.

Einrichten wie Kylie, Beyoncé & Co: Inspirationen für das eigene Zuhause

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Natürlich gibt es auch dabei luxuriöse Varianten wie ein Penthouse mit Dachterrasse. Oft sind die Wohnungen der Stars in solchen Städten aber kleiner als gedacht. Schließlich brauchen sie nicht viel Platz oder Luxus, wenn sie ohnehin ständig arbeiten und kaum zuhause sind. Haben sie Urlaub, verbringen sie diesen dann meistens in einer zweiten Bleibe, vielleicht in einem Landhaus oder eben doch in der Strandvilla.

Das Topmodel Kendall Jenner beispielsweise kaufte sich im Jahr 2014 ihre erste Wohnung in Los Angeles. Zugegeben: Mit einem Preis von 1,4 Millionen US-Dollar war diese kein Schnäppchen, dennoch hat Kendall schon damals bewiesen, dass sie ein Händchen für schönes Interior Design hat.

Die Wohnung mit zwei Schlafzimmern war vor allem in hellen Farben gehalten, mit hohen Decken und großen Fenstern ausgestattet. Dadurch wirkte sie größer und freundlicher. Weitere Tipps für kleine Wohnungen sind zum Beispiel:

  • Weniger ist mehr, lautet das Motto. Ansonsten wirken sie schnell chaotisch und eng. Bei den Möbeln und der Dekoration bieten sich daher einzelne Akzente an. Zugleich sollte es freie Flächen geben, zum Beispiel in einer Ecke oder an einer Wand, um den Raum atmen zu lassen.
  • Viel Licht ist in kleinen Wohnungen umso wichtiger. Kendall Jenner realisierte das durch große Fenster und auch die hellen Farben tragen dazu bei. Wer hingegen keine großen Fenster hat oder einbauen kann, der kann stattdessen mit Spiegeln aushelfen. Gegenüber vom Fenster montiert, reflektieren sie das Licht und lassen somit jeden Raum heller wirken. Zugleich vergrößern sie das Zimmer optisch.
  • Ordnung ist in kleinen Räumen ebenfalls das A und O. Es sollte daher ausreichend Stauraum geben, der jedoch oft Mangelware ist bei Wohnungen mit wenigen Quadratmetern. Es gilt daher, mit Köpfchen an die Sache heranzugehen und jeden verfügbaren Platz zu praktischem Stauraum umzufunktionieren.
  • Aber auch weitere Tricks machen kleine Wohnungen zu Raumwundern. Einbauschränke sind hierfür wahre Alleskönner, aber auch Möbel auf Rollen, ein Schreibtisch zum Ausklappen und vieles mehr. Gerade aktuell, da der Trend zu Tiny Houses und kleinen Wohnungen geht, gibt es diesbezüglich unzählige kreative Ideen und Tipps.

Dennoch hat sich Kendall mittlerweile für einen Verkauf entschieden und ist eben doch in ein eigenes Haus umgezogen. Der angebliche Grund: Sie habe zu wenig Platz für ihre Klamotten. Ein Problem, das „normale“ Menschen wohl selten haben. Sie können sich stattdessen abgucken, dass kleine Wohnungen vollkommen ausreichen können – und wie diese zu einer kleinen, aber schönen Wohlfühloase werden.

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Inspiration: Industrial vs. farbenfroh

Auch ihre Kolleginnen und Freundinnen Gigi und Bella Hadid haben sich, zumindest zu Beginn ihrer Modelkarrieren, für kleinere Wohnungen in New York entschieden. Ihre Einrichtungsstile sind aber grundverschieden: Während die jüngere Schwester Bella eher auf dezente Farben und den angesagten Industrial-Look setzt, geht es bei Gigi Hadid bunt zu – zu bunt, wie viele Fans bemängeln.

Prinzipiell ist die Einrichtung der eigenen Wohnung natürlich stets Geschmacksache. Doch tatsächlich können zu viele und zu knallige Farben eine kleine Wohnung „erschlagen“, wie man so schön sagt. Sie wirkt also überladen und verleiht ein Gefühl von Stress, anstatt für die Entspannung zu sorgen, die in den eigenen vier Wänden gewünscht ist.

Wer also ein Händchen für Farben hat und sich ein buntes Zuhause wünscht, der sollte darauf achten, dass die Räume großzügig sind und die bunten Kombinationen dennoch stimmig wirken. Zudem hat jeder Ton seine ganz eigene Wirkung. Es ist empfehlenswert, eher bunte Akzente zu setzen, anstatt sämtliche Farben wild zu mixen.

Einfacher und eleganter ist hingegen der Industrial Look. Er liegt derzeit voll im Trend und verleiht jeder Wohnung eine einzigartige „Coolness“. Zwischen Modernität und klassischer Eleganz lassen sich dadurch Räume jeder Größe in etwas ganz Besonderes verwandeln.

Wer sich also unsicher ist, welcher der beiden Einrichtungsstile besser zur eigenen Wohnung oder zum neuen Haus passt, ist mit Bellas Wahl auf der sicheren Seite. Industrial Look, das bedeutet:

  • Die Einrichtung wirkt einerseits etwas grob und rau, wird andererseits aber gepaart mit klassischen und eleganten Stilelementen.
  • Eine XXL-Couch bildet häufig den Mittelpunkt der Wohnung. Aus Leder wirkt sie besonders cool, wem das jedoch zu teuer ist, der kann auch auf andere Materialien in monochromen Farben oder unterschiedlichen Brauntönen setzen.
  • Ohnehin wird die Wohnung in schlichten Farben gehalten. Schwarz und Grau sind vorherrschend, aber auch Weiß, Braun oder dunkle Rottöne sind häufig zu finden.
  • Letztere scheinen zum Beispiel gerne in Form von Ziegelsteinen an einer Wand durch. Aber auch andere Naturmaterialien wie Holz oder verschiedene Steinarten werden gerne genutzt.
  • Metallelemente sind außerdem ein „Must-have“ beim Industrial Style. Sie zieren die Wohnung etwa in Form von Lampen oder als Garderobenständer.
  • Alles in allem wirkt die Einrichtung im Industrial Look immer einen Hauch unfertig. Schließlich sollen sie an ein altes Fabrikgebäude erinnern, das provisorisch zum Loft umgebaut wurde.
  • Wer also das Glück hat, ein entsprechendes Objekt zu ergattern, kann beispielsweise bewusst den Feuermelder an der Wand oder das Rohr an der Decke lassen.
  • Aber auch eine „normale“ Wohnung kann in ein „Industrial“ Paradies verwandelt werden. Viele dieser Hingucker aus Metall, Holz & Co lassen sich sogar selbst und dadurch mit minimalen Kosten herstellen. Somit eignet sich das Industrial Design auch für kreative Leute mit kleinem Budget.
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Wem der reine Industrial Look hingegen zu ungemütlich ist, der findet mit dem neuen Trend namens „Cozy Industrial“ eine hervorragende Alternative. Hierbei kommen mehr Textilien sowie warme Farben zum Einsatz, zum Beispiel Senfgelb oder Orange. Aber auch helle Hölzer und weiche Polstermöbel anstelle des Ledersofas sorgen für mehr Gemütlichkeit.

Und wer sich trotzdem einen bunten Akzent wünscht, der darf sogar zum Orientteppich greifen. Dieser würde gewiss Gigi und Bella gleichermaßen gefallen.

Inspiration: Wellness im eigenen Zuhause

Über eine Milliarde Euro sollen Beyoncé und Jay-Z an Reinvermögen im Musikbusiness verdient haben – ein Rekord. Es ist daher durchaus interessant, sich einmal anzusehen, wie die beiden Superstars ihr gemeinsames Leben gestalten.

Lange Zeit haben sie nur zur Miete gewohnt, allerdings trotzdem in einer luxuriösen und für normale Menschen nicht bezahlbaren Villa. Doch als sie ausziehen mussten, haben sie in ihre eigene Traumimmobilie investiert und dabei geizen sie nicht, wenn es um das Thema der Wellness geht.

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Ihr Haus verfügt über ein eigenes Spa- und Wellness-Zentrum. Hinzu kommen sage und schreibe vier Außenpools. Natürlich kann sich das kaum jemand in ähnlicher Form leisten, aber dennoch daraus seine Inspiration ziehen. Denn jeder Mensch sollte unabhängig von seinem Budget für etwas Wellness in den eigenen vier Wänden sorgen. Dafür muss es nicht direkt das eigene Spa sein, sondern schon ganz kleine Maßnahmen können eine große Wirkung entfalten:

  • Wer ausreichend Platz im Badezimmer hat, für den ist eine Badewanne ein hervorragender Ort für etwas Entspannung und eine Auszeit vom Alltag. Schaumbäder wirken nämlich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist äußerst wohltuend und sollten daher einen festen Platz im Wochenplan erhalten.
  • Zudem kann das Bad, sei es beim Baden oder beim Duschen, mit Duftkerzen sowie einer bunten Belichtung zur eigenen kleinen Wellnessoase werden.
  • Nicht fehlen darf dann natürlich die Entspannungsmusik, um ein Erlebnis wie in einem Spa zu kreieren. Das eigene kleine Wellness-Zentrum muss also nicht teuer sein.

Wer hingegen etwas mehr Geld ausgeben kann und will, der kann auch über andere Investitionen nachdenken. Ein Massagesessel ist zum Beispiel eine hervorragende Idee, um nach einem langen Arbeitstag optimal zu entspannen. Wer sogar über einen eigenen Garten verfügt, kann auch einen Whirlpool oder klassischen Außenpool installieren.

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Allerdings sollte einem dabei bewusst sein, dass diese auch laufende Kosten verursachen und für die Reinerhaltung eine Reihe von Maßnahmen erforderlich sind, welche regelmäßig durchgeführt werden müssen.

Wer den Pool viel nutzt, für den lohnt sich der Aufwand, denn er sorgt vor allem an heißen Sommertagen für ein Urlaubsfeeling, ohne das eigene Zuhause verlassen zu müssen. Und auch ein Whirlpool entfaltet an lauen Sommerabenden oder kalten Wintertagen zahlreiche positive Wirkungen auf den Körper sowie den Geist.

Somit gibt es für jeden eine passende Wahl, um mehr Wellness in das eigene Zuhause und damit das eigene Leben zu bringen – von ganz klein und günstig bis hin zu luxuriös und teu(r)er wie bei Beyoncé und Jay?Z.

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Inspiration: Im Einklang mit der Natur

Dass Ed Sheeran trotz seines Erfolges und Reichtums auf dem Boden geblieben ist, beweist der Sänger immer wieder. Wenig überraschend ist daher auch, dass sein Eigenheim vergleichsweise bescheiden ist, obwohl er angeblich auf dem Weg zum Musik-Milliardär sein soll.

Der Brite lebt mit seiner Frau Cherry Seaborn, die er bereits seit seiner Schulzeit kennt, in Suffolk – einer Grafschaft nordöstlich von London. Zunächst handelte es sich dabei zwar um ein höherpreisiges, jedoch noch als „normal“ anzusehendes Eigenheim in einem Wert von weniger als einer Million Euro. Doch mittlerweile hat der Weltstar über vier Millionen Euro ausgegeben, um auch die angrenzenden Grundstücke aufzukaufen.

Eigener Aussage zufolge wünsche sich der Sozialphobiker möglichst viel Ruhe ohne direkte Nachbarn. Ganz so bescheiden ist er also wohl doch nicht (mehr). Zumindest aber bewahrt er sich einen Bezug zur Natur: Den neugewonnenen Platz nutzt er nämlich, um dort zahlreiche Bäume zu pflanzen. Ziel sei, das Anwesen möglichst umweltfreundlich zu gestalten.

Was „Normalos“ davon lernen können, ist wohl, dass jeder seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Wer einen Balkon oder eine Dachterrasse hat, kann diese möglichst grün gestalten. Und auch im Inneren gibt es unzählige Möglichkeiten für mehr Umwelt- und Klimaschutz. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Wer ein neues Haus baut, sollte ein Effizienzhaus wählen, um den Energieverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren.
  • Möbel können schön und nachhaltig zugleich sein. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Hölzer aus nachhaltiger Holzwirtschaft stammen. Das FSC-Siegel ist hierbei ein praktischer Helfer.
  • Strom zu sparen, ist durch zahlreiche kleine Maßnahmen möglich, die aber gemeinsamen einen großen Effekt haben. Selbiges gilt natürlich für das Wasser, zum Beispiel durch wassersparende Duschköpfe oder eine moderne Spülmaschine.
  • Sauberkeit ist wichtig, um sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Allerdings sind viele chemische Reinigungsmittel eine große Belastung für die Umwelt. Es gibt aber auch ökologische Alternativen oder sogar die Möglichkeit, solche Putzmittel einfach selbst herzustellen.

Diese sind nur einige von vielen Varianten, um umwelt- und klimafreundlich zu leben. Auch mit dem richtigen Interior Design kann demnach ein Beitrag geleistet werden. Und wer einen eigenen Garten hat, der kann natürlich auch wie Ed Sheeran einfach Bäume pflanzen.

Inspiration: Gesund macht glücklich!

Ein Name darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen, und zwar Kylie Jenner. Sie gilt als die Ikone ihrer Generation und das gilt längst nicht nur für Mode, sondern auch für das Interior Design. Ihre Schwester Kendall Jenner ist nämlich nicht das einzige Mitglied der Kardashians, die ein Händchen für Inneneinrichtung hat, wie ein Blick in Kylies Zuhause beweist.

Kylie wohnt gerne modern und komfortabel. Als angebliche Milliardärin kann sie sich das auch leisten. Für etwa 32 Millionen Euro hat sie sich erst kürzlich ein neues Zuhause in Los Angeles gekauft. Etwa 1.400 Quadratmeter ist dieses groß mit insgesamt sieben Schlafzimmern und 14 Badezimmern.

Der Außenbereich ist schlicht gestaltet. Die großen Fenster erlauben den Blick auf mehrere Pools. Vor allem zwei Dinge liegen Kylie aber bei ihrem neuen Heim am Herzen: die Profiküche und das Fitnessstudio. In diesen Dimensionen kann sich das zwar kaum jemand leisten, doch den Fokus im eigenen Zuhause auf die Gesundheit zu legen, ist für jedermann möglich und sinnvoll.

Eine schöne Küche ist oftmals der Mittelpunkt der Wohnung, an dem sich die ganze Familie zum Kochen und Essen trifft. Dabei kommt man ins Gespräch, tauscht sich über seinen Tag aus und verwöhnt den eigenen Gaumen. Eine Küche mit Wohlfühlfaktor kann daher das eigene Wohlbefinden und das Familienleben erheblich verbessern.

Zudem animiert sie dazu, (mehr) selbst zu kochen und somit günstiger zu essen. Darüber hinaus macht eine ausgewogene Ernährung gesünder und damit auch glücklicher. Kylie Jenner weiß das. Anders als andere Promis nutzt sie ihre Küche auch tatsächlich im Alltag – etwa zum Kekse backen mit ihrer Tochter. Wer seine Küche ebenfalls aufpeppen möchte, kann auf folgende Tipps und Tricks zurückgreifen:

  • Eine Kochinsel ist eine Bereicherung für jede Küche, sofern ausreichend Platz zur Verfügung steht.
  • Alte Küchenfronten können neu gestrichen und lackiert oder notfalls ausgetauscht werden. Schon sieht die Küche aus wie neu.
  • Ein neuer Anstrich, bunte Fliesen oder eine Blende mit schönem Motiv verleihen der Küche eine frische Optik und erhöhen somit den Wohlfühlfaktor beim Kochen und Essen.
  • Ordnung ist das A und O beim Kochen, damit es effizient ablaufen und Spaß machen kann. Gerade in kleinen Küchen wird es aber schnell chaotisch. Ein Tipp lautet daher: Ein Konzept erstellen, damit alles einen festen sowie sinnvollen Platz hat und schnell gefunden wird. Bei Bedarf kann außerdem mit kleinen Tricks wie einer Magnetleiste zusätzlicher Stauraum geschaffen werden.
  • Eine gute Beleuchtung erleichtert die Zubereitung von Speisen und erhellt die Küche im wahrsten Sinne des Wortes. Am besten wird ein helles, aber warmes Licht gewählt. Für den zusätzlichen Wow-Effekt können außerdem bunte LED-Streifen als indirekte Beleuchtung angebracht werden, beispielsweise an der Sockelleiste der Küchenschränke.
  • Pflanzen sind immer eine gute Idee – auch in der Küche. Denn sie sehen nicht nur schön aus und machen den Raum gemütlicher, sondern sie verbessern auch die Luftqualität. Gerne dürfen daher kleinere und größere Pflanzen in der Küche platziert werden. Kräuter eignen sich ebenfalls hervorragend, denn sie können selbst angebaut werden, sparen dadurch Geld und machen jedes Gericht noch köstlicher.
  • Zuletzt kann und sollte die Küche auch noch einen individuellen Touch bekommen. Bilder von den Kindern am Kühlschrank, die eigene Lieblingsblume auf dem Fensterbrett oder bunte Sitzkissen – es ist erlaubt, was gefällt und die Küche somit zu einem persönlichen Einzelstück macht.

Bleibt nur noch das Fitnessstudio. Natürlich ist für ein richtiges Studio in den wenigsten Wohnungen ausreichend Platz. Wer ein eigenes Haus hat, kann vielleicht einen Kellerraum entsprechend umgestalten. Ansonsten reicht aber auch eine freie Ecke, wo eine Yogamatte, ein Gymnastikball oder andere kleine Trainingsutensilien Platz haben.

Denn schon mit solchen günstigen sowie platzsparenden Helfern kann ein effektives Hometraining durchgeführt werden. Zum Beispiel helfen 20 Minuten HIT-Training dreimal pro Woche beim Gewichtsverlust, beim Muskelaufbau und bei der Verbesserung des psychischen Wohlbefindens sowie der Gesundheit im Allgemeinen. Aber auch Yoga und viele weitere wohltuende Sportarten sind im eigenen Zuhause möglich.

Das spart viel Geld für die Mitgliedschaft im Fitnessstudio, ist zugleich zeitsparender ohne Fahrtwege und macht auch schlichtweg Spaß. Wenn es um einen gesunden Lifestyle im Sinne einer ausgewogenen Ernährung und eines regelmäßigen Trainings geht, macht Kylie Jenner also vor, wie sich dieser durch „richtiges“ Interior in das eigene Zuhause bringen lässt. (KTAD)