Freitag, 12. Oktober 2018 10:53 Uhr

Ekelhaft: Hier schleimt Kanye West Donald Trump zu

Foto: WENN.com

Treffen sich doch Zwei mit schweren Wahrnehmungsstörungen: Kanye West, exzentrischer Pop-Superstar und bekennender Trump-Unterstützer, hat sich bei einem Besuch im Weißen Haus am Donnerstag (11.10.) intensiv mit dem US-Präsidenten ausgetauscht.

Ekelhaft: Hier schleimt Kanye West Donald Trump zu

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Oder besser gesagt: Monologisiert. West war von Donald Trump zu einem Essen eingeladen worden, die beiden verknüpften den Termin jedoch mit einem Besuch im Oval Office. Im Schlepptau: Eine Horde Pressefotografen und Schreiberlinge.

Eine kuriose Begegnung, die darin gipfelte, dass West aufstand, auf Trump zuging und rief: „Ich liebe dich… Ich liebe diesen Typ“. Die ausgestreckte Hand des Präsidenten ignorierte er, um ihn stattdessen innig zu umarmen.

Keine bipolare Störung

„Ye“ nutzte die Gunst der Stunde natürlich, um Trump seine Sicht der Dinge darzulegen. Und dabei kam wirklich alles zur Sprache: Der Rapper redete über den NFL-Protest, über die „Liberalen“, die versuchten, die Farbigen „mit Rassismus“ unter Kontrolle zu halten, und über „alternative Universen“. Während seinen zehnminütigen Vortrags schlug West auf den historischen Eichenschreibtisch und nannte sich selbst einen „crazy motherfucker“. Er erklärte Trump zudem, dass er keine bipolare Störung habe, sondern nur unter Schlafmangel leide. Aha.

Trump wird sich seinen Teil gedacht haben. (CI)

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