23.06.2020 14:06 Uhr

Elizabeth Hurley nimmt Abschied von ihrem Ex Steve Bing

Der Tod ihres Ex-Partners Steve Bing mit nur 55 Jahren macht Elizabeth Hurley fassungslos, wie die Schauspielerin zu gemeinsamen Fotos bei Instagram schreibt.

Landmark-Media/imagecollect. dom

Schauspielerin Elizabeth Hurley (55) kann nicht fassen, dass ihr Ex-Partner Steve Bing nicht mehr am Leben ist. Auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal hat sie mehrere Paarfotos von sich und dem Filmproduzenten und Drehbuchautoren gepostet, der Berichten zufolge mit 55 Jahren Selbstmord beging. Dazu schrieb Hurley unter anderem: „Ich bin unfassbar traurig darüber, dass mein Ex Steve nicht mehr unter uns weilt. Es ist ein schreckliches Ende.“

View this post on Instagram I am saddened beyond belief that my ex Steve is no longer with us. It is a terrible end. Our time together was very happy and I’m posting these pictures because although we went through some tough times, it’s the good, wonderful memories of a sweet, kind man that matter. In the past year we had become close again. We last spoke on our son’s 18th birthday. This is devastating news and I thank everyone for their lovely messages ?? A post shared by Elizabeth Hurley (@elizabethhurley1) on Jun 23, 2020 at 3:03am PDT

2002 kam nach einer kurzen Beziehung der beiden der gemeinsame Sohn Damian Charles (18) auf die Welt. An dessen 18. Geburtstag am 4. April dieses Jahres hätten Hurley und Bing das letzte Mal miteinander gesprochen, geht nun aus ihrem Post hervor. Das Jahr zuvor habe man sich nach diversen Querelen auch wieder freundschaftlich angenähert, schreibt Hurley. Bing hatte damals zunächst die Vaterschaft nicht akzeptiert, erst ein DNA-Test bestätigte, dass Damian Charles sein Sohn ist.

Es zählen die schönen Erinnerungen

„Unsere gemeinsame Zeit war sehr glücklich. Ich veröffentliche diese Bilder, da trotz schwerer Zeiten, die wir zusammen durchlebt haben, es die guten, wundervollen Erinnerungen an einen netten, liebenswerten Mann sind, die zählen“, schreibt Hurley weiter und bedankt sich in diesem Zuge für die vielen positiven Nachrichten, die sie seit der Tragödie erreichen.

Der US-Amerikaner Bing war in der Hollywood-Szene wohlbekannt. Für die Komödie „Kangaroo Jack“ aus dem Jahr 2003 zeichnete er sich als Drehbuchautor verantwortlich. Als Produzent mischte er unter anderem bei Filmen wie „Der Polar Express“ oder „Beowulf“ mit. Außerdem produzierte er den Rolling-Stones-Konzertfilm „Shine A Light“ von Regisseur Martin Scorsese (77).

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

(stk/spot)