Samstag, 12. Oktober 2019 10:57 Uhr

Elle Fanning: Von Angelina Jolie gab’s einen Diamantring

Elle Fanning & Angelina Jolie. Foto: StillMoving/Disney

Eine junge Schauspielerin hatte große Hemmungen vor der ersten Begegnung mit einem Hollywood-Star: Elle Fanning gesteht, Angst vor dem ersten Treffen mit Angelina Jolie gehabt zu haben.

Die Schauspielerin war erst 14 Jahre alt, als sie für den Fantasyfilm ‚Maleficent‘ das erste Mal zusammen mit der Hollywood-Darstellerin vor der Kamera stand. „Ich war so jung und so nervös. [Als ich sie das erste Mal gesehen habe], war ihr ältester Sohn bei ihr. Ich habe ihr einfach eine ungestüme Umarmung gegeben und versucht, auf diese Weise das Eis zu brechen“, verrät Elle. Inzwischen sind die zwei Schauspielerinnen gute Freundinnen geworden. Bei den Dreharbeiten zur Fortsetzung des Streifens seien ihre Unterhaltungen „viel erwachsener“ gewesen, schildert die heute 21-Jährige. „Ich fühlte mich viel wohler in meiner Haut, Fragen zu stellen.“

Elle Fanning: Von Angelina Jolie gab's einen Diamantring

Elle Fanning. Foto: StillMoving/Disney

Ein Diamantring von der berühmten Kollegin

Am Ende der gemeinsamen Zeit am Set hatte Angelina dann sogar eine pompöse Überraschung für ihren jungen Co-Star im Gepäck: Sie schenkte ihr einen Diamantring im Vintage-Stil, damit Elle ein Souvenir hatte, das sie an die Hochzeit ihrer Filmfigur Aurora erinnern würde. „Vielleicht dachte sie, dass ich zu traurig sein würde, um den richtigen Klunker zurückzugeben“, scherzt die hübsche Blondine.

Doch die ‚Lara Croft: Tomb Raider‘-Darstellerin ist nicht der einzige Star, der es gut mit Elle meinte. So zeigt sich auch Kurt Russell großzügig gegenüber ihr und ihrer Schwester Dakota und schenkte den beiden ein Pferd. „Es ist blond wie wir“, lacht sie. Getauft haben die Schwestern das Pferd übrigens Goldie – nach Kurts „sehr cooler“ Ehefrau Goldie Hawn.

Über ihr neues Filmprojekt zeigt sich Elle äußerst stolz. „Aurora repräsentiert die junge Generation, die alle mit Akzeptanz begegnet, egal was, und sie macht es auf ihre eigene sanfte Weise. Ich denke, es ist eine schöne Botschaft, Frauen zu sagen, dass es in Ordnung ist, sich wohl in ihrer Weiblichkeit zu fühlen. Güte heißt nicht Schwäche – es ist das komplette Gegenteil“, führt sie aus.

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