Mittwoch, 13. Februar 2019 23:05 Uhr

Ellen Page über die Frau an ihrer Seite

Schauspielerin Ellen Page feierte kürzlich ihr einjähriges Jubiläum mit Ehefrau Emma Portner.

Ellen Page über die Frau an ihrer Seite

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Und so  konnte sie nicht widerstehen, über die „Liebe ihres Lebens“ in einem offenen Interview mit dem „Balance“-Magazin zu schwärmen. Dabei machte sie klar, dass sie sich auch in Zukunft weiterhin dafür einsetze, dass „ein verheiratetes lesbisches Paar in einer Welt existieren kann, die noch immer nicht über genügend Toleranz verfüge“.

Die kanadische Schauspielerin sprach über ihr Streben nach Akzeptanz in der Gesellschaft und gestand aus ihren eigenen Erfahrungen heraus: „Ich glaube nicht, dass die Wichtigkeit der Selbstreflexion unterbewertet werden sollte“.

Die 31-Jährige knüpfte Anfang 2018 mit der professionellen Tänzerin Emma den Bund fürs Leben, nachdem sie im Sommer 2017 angefangen hatten, miteinander auszugehen.

Die“ Juno“-Schauspielerin beschrieb bei dem Interview auch ausschweifend ihre Gefühle für ihre bessere Hälfte: „Ich denke, es fühlt sich einfach sehr geerdet und wirklich schön an. Ich bin absolut verliebt, und zwar definitiv auf eine ganz andere Art und Weise“.

Ellen Page über die Frau an ihrer Seite

Foto: Nicky Nelson/WENN.com

2014 war das Outing

Ellen outete sich 2014 bei einer Menschenrechtskampagne während einer mitreißenden Rede als lesbisch, was ihr Standing Ovations einbrachte.

Page ist nun auch in Zukunft entschlossen, für die Rechte und das Bewusstsein der LGBTQ-Vereinigung (LGBTQ ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual Transgender and Queer also Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Queere) zu kämpfen und hatte vor kurzem Schauspieler Chris Pratt wegen seiner Verbindungen zu einer Anti-LGBTQ-Kirche angeprangert.

Ellen erklärte:“Ich denke, es ist eher die natürliche Bewegung der Dinge, aus der heraus man die Plattform nutzen möchte, um anderen zu helfen, die sich mit viel Schlimmerem auseinandersetzen müssen, als mit dem, mit dem ich zu tun hatte“. Sie fügte hinzu: „Wir müssen einen Weg finden, um denjenigen zu helfen, die am Rande der Gesellschaft stehen und ihnen Sichtbarkeit und Beachtung zu verleihen.“ (SV)

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