Mittwoch, 9. Oktober 2019 10:06 Uhr

Elyas M’Barek: „Ich finde es wichtig, Geheimnisse zu haben“

© 2019 Constantin Film Verleih GmbH / Lucia Faraig

Frauenschwarm Elyas M‘Barek hat Millionen Follower auf Facebook und Instagram, alles preisgeben will er in den Sozialen Medien aber nicht, wie er jetzt in einem Interview sagte.

Schauspieler Elyas M’Barek (37, „Fack ju Göhte“) möchte nicht alles von sich preisgeben. „Ich finde es wichtig, Geheimnisse zu haben. Man muss nicht immer alles nach außen tragen“, sagte der Österreicher dem Magazin „Playboy“. Er sei manchmal irritiert, was Leute in sozialen Medien alles offenbaren.

Barek selbst poste oftmals wochenlang nichts. „Weil ich nämlich sehr wohl viele Geheimnisse habe, die ich für mich behalten möchte.“ Der geheimnisvollste Mensch, der ihm generell einfalle, sei Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Sie strahlt so etwas aus, viele Dinge checkt man bei ihr einfach nicht.“

Elyas M'Barek: "Ich finde es wichtig, Geheimnisse zu haben"

© 2019 Constantin Film Verleih GmbH / Lucia Faraig

Das perfekte Geheimnis

M’Bareks neuer Film „Das perfekte Geheimnis“ startet am 31. Oktober in den deutschen Kinos. Der Film zeichnet durch eine prominente Besetzung aus: neben Elyas M’Barek sind auch Florian David Fitz, Frederick Lau und Wotan Wilke Möhring dabei. Die spielen die Freunde Leo, Pepe, Simon und Rocco, die sich seit ihrer Kleinstadtkindheit kennen und einst eine Jugendbande waren.

Karoline Herfurth spielt Leos Frau Carlotta, Jessica Schwarz übernahm die Rolle von Roccos Frau Eva und Jella Haase den Part von Simons Freundin Bianca.

„Wir freuen uns, dass wir diese sieben hochkarätigen Schauspieler für das Projekt gewinnen konnten“, sagt Produzentin Lena Schömann und umreißt die größte Herausforderung, die ein All-Star-Cast bei einem kammerspielartigen Film mit sich bringen kann: „Es grenzt manchmal an Wahnsinn, so gefragte Leute zeitlich unter einen Hut zu bringen. Alle mussten sich darauf einlassen, jeden Tag am Set zu sein. Es war kaum möglich, Sperrzeiten einzuplanen, in denen sie für andere Projekte zur Verfügung stehen konnten.“ (dpa/KT)

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