20.12.2019 08:58 Uhr

Emilia Clarke: Angst vor einem Rausschmiss

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Emilia Clarke hatte Angst, ihre ‚Game of Thrones‘-Rolle aufgrund ihrer Hirn-Aneurysmen zu verlieren. Die 33-jährige britische Schauspielerin, die in der megaerfolgreichen Serie die Rolle der Daenerys Targaryen spielte, fürchtete während der Dreharbeiten gleich zwei Male um ihr Leben.

Im Jahr 2011 und im Jahr 2013 erlitt Clarke jeweils ein Hirn-Aneurysma, die sie glücklicherweise ohne bleibende Schäden überstand. Mit ihren traumatischen Erlebnissen ging die ‚Last Christmas‘-Darstellerin dieses Jahr an die Öffentlichkeit – jetzt spricht sie erstmals darüber, welche Ängste sie während des Martyriums durchstehen musste.

Es hat drei Wochen gedauert

Im Podcast ‚Table Manners‘ erklärt Emilia: „Beim ersten Mal konnte ich sie nicht wissen lassen, was passiert ist, bevor klar war, dass ich nicht sterben werde. Also brauchte es drei Wochen, bevor ich alte Emails beantworten konnte, so nach dem Motto ‚Alles gut! Alles ist super. Mir geht es blendend, ich komme zurück zur Arbeit, mir fehlt nichts. Alles super!'“

Die Darstellerin fürchtete, dass man ihr die hochkarätige Rolle wegnehmen könnte, sollte sie gesundheitlich nicht durchhalten. Allerdings war diese Sorge offenbar unberechtigt. Im Gespräch verrät sie weiter: „Ich hatte einfach andauernd Angst, dass ich gefeuert werden könnte. Also war es… das war mehr mein Problem als ihres. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr sie sich um mich kümmerten.“

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