Dienstag, 12. November 2019 07:40 Uhr

Emilia Clarke ist über den Brexit zutiefst verärgert

imago images / ZUMA Press

Emilia Clarke (33) ergatterte vor rund neun Jahren in „Game of Thrones“ ihre erste große Rolle. Als die Serie erstmals ausgestrahlt wurde, war die Britin gerade einmal 25 Jahre alt und wusste noch nicht so recht, wie weit sie es im Film-Business bringen wird. Mittlerweile ist sie aber weltweit ein gefeierter Star und eine junge Frau, die ganz genau weiß was sie will. Doch eine Sche ärgert sie dennoch.

Auf die aktuelle Politik ihres Heimatlandes ist die Darstellerin nämlich gar nicht gut zu sprechen. Besonders die jahrelange Diskussion um den Brexit ärgert die 33-Jährige. „Das ist eine Schüssel voller Scheiße. Hoffentlich löst sich das irgendwie zum Guten auf!“, ärgerte sich die aus London stammende Clarke, über den angeblichen EU-Austritt Groß-Britanniens.

Quelle: instagram.com

Sie betrachtet das Dilemma aus der Ferne

Das peinliche hin und her der britischen Regierung betrachtet der Serien-Star aber mittlerweile aus der Ferne, denn als gefragte Schauspielerin lebt sie aktuell in Hollywood, wo sie gelernt hat die positiven Seiten des Lebens zu sehen. Zudem scheint sie keine Angst davor zu haben ohne einem Mann an ihrer Seite alt zu werden.

„Ich bin Single, ich bin frei. Ich habe ein Haus in Los Angeles. Meine Familie hat einen Hund aber ich wünsche mir mittlerweile auch einen eigenen Hund. Ich lasse das Leben auf mich zukommen und ich möchte eine eigene Filmfirma gründen“, so Clarke gegenüber der „Bild“-Zeitung. Durch ihre Rolle in „Game of Thrones“ hat sie fernab ihrer Heimat im Film-Business Fuß gefasst. Doch offensichtlich plant sie nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera Karriere zu machen. Ab dem 14. November ist die 33-Jährige in ihrem neuen Streifen „Last Christmas“ zu sehen.

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