Donnerstag, 6. Dezember 2018 23:07 Uhr

Emily Blunt: Das ist ihr größter Albtraum

Emily Blunt hat schreckliche Angst vor dem Broadway. Die 35-jährige Schauspielerin kann sich nicht vorstellen, live in einem Musical zu performen – und das, obwohl sie ihr Gesangstalent in Filmen wie ‚Into the Woods‚ und ab dem 20. Dezember in ‚Mary Poppins‘ Rückkehr‚ zur Schau stellt.

Emily Blunt: Das ist ihr größter Albtraum

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Eine Rolle in einem Broadway-Stück anzunehmen kommt für die Darstellerin trotzdem nicht in Frage. „Ich habe bisher [keine Musicals] gemacht. Wisst ihr, was mein größter Albtraum ist? Zu singen und diesen Moment zu erleben, in dem deine Stimme [bricht] oder etwas Ähnliches passiert. Mein schlimmster Albtraum ist, dass meine Stimme einfach im falschen Moment bricht. Ich hatte einfach nie entsprechendes Training“, gesteht Emily im Gespräch mit Hugh Jackman für die ‚Actors on Actors‘-Reihe von ‚Variety‘.

Der ‚Logan‘-Darsteller selbst ist bereits sehr erfahren im Musical-Genre und war unter anderem in ‚Les Misérables‘ und ‚Greatest Showman‘ zu sehen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Hugh Jackman (@thehughjackman) am Nov 29, 2018 um 5:39 PST

Hugh Jackman geht auf Tour

Nächstes Jahr geht er zudem mit seinem Programm ‚Hugh Jackman: The Man. The Music. The Show‘ auf große Tour. Doch auch er selbst sei eher zufällig in die Musical-Schiene reingerutscht und habe für seinen Erfolg hart gearbeitet. Seiner Schauspielkollegin spricht der australische Star deshalb Mut zu: „Als ich [das Theaterstück] ‚Beauty and the Beast‘ gemacht habe, stand in meinem Vertrag, dass ich Gesangsunterricht bekam. Jede Woche musste ich zum Gesangsunterricht. Also machte ich es und wurde besser und besser. Ich lernte also viel im Job und es dauerte lange Zeit, bis ich selbstbewusst war.“

Übung mache schließlich den Meister: „Acht Shows pro Woche zu machen gibt dir dieses Selbstbewusstsein. Denn zuweilen wirst du [einen Fehler machen]. Aber überwiegend – in 99 Prozent der Fälle – läuft alles gut.“

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