Freitag, 21. Dezember 2018 16:22 Uhr

Emily Blunt fühlt sich von Meryl Streep gestalkt

Foto: WENN.com

Emily Blunt nennt Meryl Streep eine Stalkerin. Die ‚Mary Poppins‘ Rückkehr‘-Darstellerin behauptete scherzhaft, dass ihre Kollegin sie belästige, nachdem die beiden nun schon mehrmals gemeinsam vor der Kamera standen.

Emily Blunt fühlt sich von Meryl Streep gestalkt

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In der ‚Graham Norton Show‘ witzelte die 35-Jährige: „Sie ist wie eine Stalkerin! Natürlich liebe ich sie und sie ist großartig und ich möchte einfach dieselbe Luft einatmen wie sie. Ich hoffe, sie stalkt mich noch lange!“ Vor ‚Mary Poppins‘ arbeiteten Streep und Blunt bereits gemeinsam an ‚Der Teufel trägt Prada‘ und ‚Into the Woods‘.

Ihr Vater war zu Tränen gerührt

Doch nicht nur Meryl scheint von der Schauspielkunst ihrer Kollegin begeistert zu sein: Emilys Vater war sogar zu Tränen gerührt, als er seine Tochter in der Rolle des legendären Kindermädchens sah.

Bei ‚Good Morning America‘ berichtete sie, dass sie diese Erinnerung immer in Ehren halten werde:

„Es ist witzig, weil ich denke, dass die Menschen sagen, dass es ein außergewöhnliches Ding ist, [bei ‚Mary Poppins‘ Rückkehr‘ zu weinen], aber die meisten Menschen weinen, wenn sie diesen Film sehen. Sogar die zynischsten meiner Freunde, die nicht weinen… Es ist definitiv eine Erinnerung, der ich mir noch auf dem Sterbebett gewahr sein werde, weil er nicht weint und er wurde einfach von den Emotionen übermannt. Er war so rot wie rote Beete, weil er versuchte, nicht zu weinen, als er mich sah. Es war so bewegend, ich liebte es. Es war so süß, so, so besonders.“

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