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Donnerstag, 27. Dezember 2018 19:34 Uhr

Emily Blunt: Schwierigkeiten beim Singen für „Mary Poppins“

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Emily Blunt fand es „praktisch unmöglich“ ihren ersten Song für den Film ‚Mary Poppins‘ Rückkehr‚ zu singen, da sie so emotional war.
Die 35-jährige Schauspielerin, die mit Ehemann Schauspieler John Krasinski die beiden Töchter Hazel und Violet hat, hatte Schwierigkeiten, das bewegende Lied als Titelfigur zu singen, weil sie ihre Gedanken an ihre eigene Familie richtete.

Emily Blunt: Schwierigkeiten beim Singen für "Mary Poppins"

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Gegenüber dem britischen ‚OK-Magazin‘ erklärte sie: „Die ersten Male, in denen ich ‚The Place Where Lost Things Go‘ sang, war ich so bewegt, dass ich es praktisch unmöglich fand, durchzukommen. Es war so emotional für mich, weil ich an meine eigenen Kinder und diese Kinder im Film dachte – ihr Gefühl des Verlusts, den Versuch, ihren Vater zusammenzuhalten. Sie haben sich mit etwas so quälendem und tiefreichendem befasst – ein Elternteil zu verlieren, so jung zu sein und sie so sehr zu vermissen.“

Das Original wollte sie nicht sehen

Außerdem weigerte sich Emily, den Originalfilm ‚Mary Poppins‘ erneut zu sehen, bevor sie mit der Fortsetzung anfing und glaubt, sie habe die richtige Entscheidung getroffen. Sie sagte: „Obwohl ich es als Kind gesehen hatte, entschied ich mich, das Original nicht vor unseren Dreharbeiten zu sehen. Ich habe mich einfach entschlossen, meinem Instinkt zu folgen. Sobald alles abgedreht war, sah ich mir das Original erneut an und war einfach überwältigt. Ich war wahrscheinlich erleichtert, dass ich es nicht gesehen hatte, weil ich dachte: „Oh mein Gott, [Julie Andrews] ist so wunderbar. Stattdessen fand der britische Star P.L. Travers ‚Originalromane „enorm hilfreich“, wenn es darum ging, sich auf die Rolle vorzubereiten.

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