Sonntag, 18. Januar 2015 10:50 Uhr

Emily Blunt in „Into The Woods“: „Meine Knie zitterten, als ich zum Vorsingen ging“

Emily Blunt verglich das Singen für ‚Into The Woods‘ mit einer Art Striptease. Die britische Schauspielerin gestand, dass ihr der Gedanke, vor ihren Filmkollegen Meryl Streep, Anna Kendrick und James Corden (auf dem Foto rechts) zu singen, Angst machte.

Emily Blunt in "Into The Woods": "Meine Knie zitterten, als ich zum Vorsingen ging"

Mit dieser Angst war sie allerdings nicht allein, wie sie nun verriet: „Meine Knie zitterten, als ich zum Vorsingen ging. Es ist eine sehr intime und persönliche Sache, für jemanden zu singen, besonders für einen Musical-Gott wie Rob Marshall. Deshalb betrinken sich die Leute, bevor sie Karaoke singen. An meinem ersten Tag der Proben gab es einen scheußlichen Moment, als Rob sagte, ‚Okay, wir werden jetzt singen‘ und jeder schrie einfach nur herum. Da war der Moment, in dem plötzlich jeder zeigen musste, was er drunter trägt.“

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Trotz ihrer Angst, liebt es Blunt, Karaoke zu singen. Bevor sie nicht ein paar Drinks intus hat, kann sie sich aber nicht vor eine Menge stellen. Im Interview mit dem ‚Stylist‘-Magazin erzählte sie weiter: „Ich würde nie in eine New Yorker Karaoke Bar gehen, ohne Tonnen von Margaritas. Ich liebe Janis Joplin. Manchmal, wenn ich genötigt werde, singe ich Aerosmith mit ‚I Don’t Want To Miss A Thing‘. Außerdem liebe ich ‚Try a Little Tenderness‘ von Otis Redding, aber da ist es dann meistens schon später am Abend.“ (Bang)

Foto: Disney

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