Dienstag, 16. November 2010 13:05 Uhr

Emma Watson hat an der Universität Kommunikationsprobleme

London.  Englisch ist nicht gleich Englisch: Emma Watson (20) scherzte, dass sie einen Übersetzer brauche, um mit ihren amerikanischen Kommilitonen zu kommunizieren. Die junge Beauty (‚Harry Potter‘) ist nicht nur ein Schauspieltalent, sondern hat auch ziemlich viel Grips in der Birne, dank dem sie derzeit an der prestigeträchtigen ‚Brown University‘ im amerikanischen Rhode Island Geschichte studiert.

Die Mimin genießt ihr Studium und versteht sich prima mit ihren Klassenkameraden, allerdings gibt sie zu, dass diese manchmal Schwierigkeiten hätten, ihr britisches Englisch zu verstehen. Zum Glück ist für gewöhnlich jedoch die beste Freundin der Schönen zur Stelle um zu übersetzen.

„Meine beste Freundin, Madison, hat auf ihrem Telefon noch immer eine Liste mit all dem unterschiedlichen englischen Slang, den ich benutze. Sie hat so etwas wie eine Art Übersetzer, so dass sie mich verstehen kann, ohne fragen zu müssen: ‚Wovon zum Geier sprichst du?'“, lachte die Aktrice.
Sie gab aber zu, dass sich die Dinge in jüngster Zeit verbessert hätten, da zu Beginn ihres Studiums die meiste Zeit niemand gewusst habe, worüber sie spreche. Watson verwendete Phrasen und Bezeichnungen, die typisch britisch und in den Staaten eher wenig bekannt sind – was zu allerhand Spott und Verwirrung führte.
„Direkt am Anfang griffen sie alles auf, was ich sagte“, erinnerte sich Emma Watson. (Cover)

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