Enrique Iglesias ist das Gegenteil eines Playboys

Frauen, hört her: Enrique Iglesias bezeichnet sich selber als das "Gegenteil eines Playboys". Der 'Hero'-Interpret unter- streicht, er habe nichts gemeinsam mit seinem Frauenheld- Vater Julio, der mit über 3.000 Frauen geschlafen haben will. Im Gegenteil verrät Iglesias der 'Daily Mail', dass er vor seiner Karriere schon Schwierigkeiten hatte, überhaupt ein Date zu bekommen: "Es ist verrückt, was ein Song ausmachen kann. Ich bin das Gegenteil eines Playboys: Vor meinem ersten Hit konnte ich Mädchen nicht einmal ansprechen!" Als Promi fiel es ihm gleich wesentlich leichter. Iglesias enthüllt: "Danach ging ich mit fünf meiner besten Freunde in einen Club in Argentinien und sagte ihnen: 'Kommt mit, wir werden heute Nacht vögeln!'" Momentan ist der 33-Jährige mit der schönen, aber erfolglosen Tennisspielerin Anna Kournikova liiert und erzählt, dass er lange kämpfen musste, um herauszufinden, wer er ist. Dabei stand ihm vor allem sein eigener Vater im Weg, der selber im Musikbusiness tätig ist. "Als ich mit 19 einen Vertrag bei einer Mexikanischen Firma unterzeichnete, hatte ich wirklich Schiss", erinnert sich Iglesias. "Meine Eltern fanden es heraus und mein Vater und ich gerieten aneinander. Es war ein riesen Krach." Doch Iglesias war fest entschlossen, nicht einfach die Karriere seines Vaters zu wiederholen. Er wollte sein eigenes Ding auf die Beine stellen. "Ich wollte dort hin, wo keiner mich kannte", erläutert der Musiker und verdeutlicht: "Ich ging also nach Toronto, um mich auf meine Musik zu konzentrieren. Ich musste hart kämpfen, um mein eigener Mensch zu werden." Zum Glück hat er den Kampf gewonnen und tourt noch bis zum 15. Mai durch England, bevor er nach Europa kommt. (BangMedia)

08.05.2009 21:06 Uhr

Frauen, hört her: Enrique Iglesias bezeichnet sich selber als das „Gegenteil eines Playboys“. Der ‚Hero‘-Interpret unter- streicht, er habe nichts gemeinsam mit seinem Frauenheld- Vater Julio, der mit über 3.000 Frauen geschlafen haben will.

Im Gegenteil verrät Iglesias der ‚Daily Mail‘, dass er vor seiner Karriere schon Schwierigkeiten hatte, überhaupt ein Date zu bekommen: „Es ist verrückt, was ein Song ausmachen kann. Ich bin das Gegenteil eines Playboys: Vor meinem ersten Hit konnte ich Mädchen nicht einmal ansprechen!“ Als Promi fiel es ihm gleich wesentlich leichter. Iglesias enthüllt: „Danach ging ich mit fünf meiner besten Freunde in einen Club in Argentinien und sagte ihnen: ‚Kommt mit, wir werden heute Nacht vögeln!'“

Momentan ist der 33-Jährige mit der schönen, aber erfolglosen Tennisspielerin Anna Kournikova liiert und erzählt, dass er lange kämpfen musste, um herauszufinden, wer er ist. Dabei stand ihm vor allem sein eigener Vater im Weg, der selber im Musikbusiness tätig ist.

„Als ich mit 19 einen Vertrag bei einer Mexikanischen Firma unterzeichnete, hatte ich wirklich Schiss“, erinnert sich Iglesias. „Meine Eltern fanden es heraus und mein Vater und ich gerieten aneinander. Es war ein riesen Krach.“ Doch Iglesias war fest entschlossen, nicht einfach die Karriere seines Vaters zu wiederholen. Er wollte sein eigenes Ding auf die Beine stellen. „Ich wollte dort hin, wo keiner mich kannte“, erläutert der Musiker und verdeutlicht: „Ich ging also nach Toronto, um mich auf meine Musik zu konzentrieren. Ich musste hart kämpfen, um mein eigener Mensch zu werden.“

Zum Glück hat er den Kampf gewonnen und tourt noch bis zum 15. Mai durch England, bevor er nach Europa kommt. (BangMedia)