Klägerin bleibt anonym Erneute Anschuldigungen gegen Mike Tyson aufgetaucht!

Mike Tyson - December 2021 - Getty Images - Mike Tyson Cares Fundraiser BangShowbiz
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Bang ShowbizBang Showbiz | 25.01.2023, 10:00 Uhr

Mike Tyson wird vorgeworfen, Anfang der 1990er-Jahre eine Frau vergewaltigt zu haben.

Der 56-jährige ehemalige Boxweltmeister im Schwergewicht, der nach seiner Verurteilung wegen Vergewaltigung im Jahr 1992 für drei Jahre inhaftiert wurde, wird von seinem mutmaßlichen Opfer auf 5 Millionen Dollar verklagt. Die Unbekannte sagt, er habe sie in einer Limousine sexuell angegriffen, nachdem sie ihn in einem Nachtclub in Albany, New York, getroffen hatte.

Erneute Klage gegen den Boxweltmeister

In der Klage, die „DailyMail.com“ vorliegen soll, heißt es: „Ich bin in Tysons Limousine gestiegen, um meine Freundin von ihrem Haus abzuholen. Tyson fing sofort an, mich zu berühren und versuchte, mich zu küssen. Ich sagte ihm mehrmals nein und bat ihn, aufzuhören, aber er fuhr fort, mich anzugreifen. Dann zog er mir die Hose aus und vergewaltigte mich gewaltsam.“ Die Frau fügte hinzu, dass sie in den Jahren seit dem angeblichen Angriff des Ex-Boxers „körperliche, psychische und emotionale Verletzungen“ erlitten habe.

Vorfall ereignete sich in den frühen 90er Jahren

Ihre Klage in New York wurde nach dem Adult Survivors Act des Staates eingereicht, der Opfern sexueller Übergriffe ein einjähriges Fenster gibt, um Klagen wegen Übergriffen einzureichen, die vor Jahren oder sogar Jahrzehnten stattgefunden haben. Ihre Klage nennt kein genaues Datum für Tysons angebliche Vergewaltigung, sagt aber, dass es irgendwann in den frühen 90er-Jahren passiert sei. Es war ungefähr zur gleichen Zeit, als die Schönheitswettbewerb-Kandidatin Desiree Washington (50) sagte, Tyson habe sie in Indianapolis vergewaltigt, was dazu führte, dass er am 10. Februar 1992 wegen Vergewaltigung verurteilt wurde.

Die aktuelle Klägerin sagt, sie wolle anonym bleiben, da sie befürchtet, dass die Veröffentlichung ihres Namens „sicherlich ein Risiko für mich für weitere psychische Schäden, Belästigung, Spott oder persönliche Verlegenheit darstellen würde“.