Mittwoch, 15. Mai 2019 10:25 Uhr

ESC-Wettbüros: Das deutsche Duo Sisters auf dem vorletzten Platz?

An diesem Samstag findet das Finale des Eurovision Song Contest in Israel statt. Laut den Wettquoten der deutschen Buchmacher ist der Sieg des niederländischen Sängers am wahrscheinlichsten. Für unsere Teilnehmer Sisters sieht es eher mau aus.

ESC-Wettbüros: Das deutsche Duo Sisters auf dem vorletzten Platz

John Lundvik. Foto: Thomas Hanses

Dies ist das Ergebnis einer Analyse der Informationsplattform Wettbasis, welche die Wettquoten von fünf deutschen Wettanbietern miteinander verglichen hat.

Die größten Chancen auf einen Sieg in Tel Aviv schreiben die deutschen Wettbüros dem niederländischen Sänger Duncan Laurence zu. Mit seinem Song “Arcade” liegt seine Quote im Durchschnitt bei 3,29 und ist damit die niedrigste des Vergleichs. Bei seinem Sieg wird demnach am wenigsten Gewinn ausgeschüttet, da dieser am wahrscheinlichsten ist.

ESC-Wettbüros: Das deutsche Duo Sisters auf dem vorletzten Platz

Duncan Laurence. Foto: Thomas Hanses

Auch dem Schweden John Lundvik werden gute Siegchancen vorausgesagt: Die Rate liegt bei durchschnittlich 4,69. Die Top drei werden von dem französischen Teilnehmer, Bilal Hassani, mit einer Quote von 6,1 komplettiert.

Etwas geringer schätzen die Buchmacher die Gewinnwahrscheinlichkeit für den russischen Sänger ein. Bereits 2016 nahm Sergey Lazarev am ESC teil – und sicherte sich dort immerhin den dritten Platz. Laut Wettbüros landet er in diesem Jahr mit einer durchschnittlichen Rate von 7,8 auf dem vierten Platz. Dahinter folgt Aserbaidschan mit einer Bewertung von 10,4.

ESC-Wettbüros: Das deutsche Duo Sisters auf dem vorletzten Platz

Sergey Lazarev. Foto: Andres Putting

Kaum Chancen für Deutschland

Von den insgesamt 14 analysierten Nationen weist Österreich mit durchschnittlich 274,4 die höchste Quote des Vergleichs auf. Demnach schätzen die Wettbüros die Chancen auf einen Gewinn von Paenda am geringsten ein. Auf dem vorletzten Platz der Buchmacher rangiert das deutsche Duo Sisters. Die beiden gehen mit dem gleichnamigen Song mit einer Rate von im Schnitt 170,4 ins Finale. Knapp davor befindet sich auf dem drittletzten Platz das Gastgeberland Israel. Auch ein Sieg von Kobi Marimi gilt mit 166,4 als unwahrscheinlich.

ESC-Wettbüros: Das deutsche Duo Sisters auf dem vorletzten Platz

Sisters. Foto: EBU

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