Auf dem Weg der BesserungEx-Bond George Lazenby kämpft sich nach schwerem Sturz zurück

George Lazenby (Bild von 2022) geht es wieder besser. (smi/spot)
George Lazenby (Bild von 2022) geht es wieder besser. (smi/spot)

Eugene Powers/Shutterstock.com

SpotOn NewsSpotOn News | 18.12.2023, 12:07 Uhr

Der ehemalige Bond-Darsteller George Lazenby ist nach einem schweren Sturz wieder auf dem Weg der Besserung. Der Schauspieler zeigt sich mit einer Narbe am Kopf, aber offenbar in guter Stimmung.

George Lazenby (84) befindet sich auf dem Weg der Besserung. Wie sein Management erst jetzt bekannt gab, hatte sich der Australier im November bei einem Sturz in seinem Haus eine Kopfverletzung zugezogen. Nun ist der einmalige James-Bond-Darsteller nach einem Aufenthalt in einem Pflegeheim in Los Angeles wieder zu Hause.

Lazenbys Manager Anders Frejdh postete auf X die positive Nachricht. Dazu teilte er ein Bild, auf dem er strahlend neben seinem Klienten posiert. Lazenby sitzt aufrecht im Bett und lächelt. An seiner Stirn ist eine lange Narbe zu sehen.

"Es ist nicht leicht, alt zu werden", schrieb Anders Frejdh, "aber mit 84 Jahren hat George sicherlich bewiesen, was für ein Kämpfer er ist". Im Juni dieses Jahres musste Frejdh kursierende Fake News dementieren, nach denen Lazenby verstorben sei.

Negativschlagzeilen um George Lazenby

George Lazenby spielte 1969 James Bond in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", zum ersten und einzigen Mal. Zuletzt war der Australier mit negativen Schlagzeilen aufgefallen. Nach einem Auftritt bei einer Bond-Veranstaltung in Perth im September 2022 hatten sich Zuschauer laut "BBC" über sexistische und homophobe Aussagen des Kurzzeit-007 beschwert. Er soll auf fragwürdige Art mit seinen Eroberungen geprahlt haben.

George Lazenby entschuldigte sich nach dem Shitstorm via Twitter. "Ich bedaure es und bin betrübt zu hören, dass meine Geschichten am Samstag in Perth womöglich einige Menschen beleidigt haben", so Lazenby in seinem Post. Es sei niemals seine Absicht gewesen, verletzende oder homophobe Kommentare zu machen, erklärte er.