Mittwoch, 14. November 2018 08:25 Uhr

Ezra Miller über seine Rolle als Vorbild

Ezra Miller glaubt, dass die Leute sich mit ihm identifizieren können, weil er egoistisch ist. Der 26-jährige Schauspieler, der sich als genderfluid und queer beschreibt, glaubt, eine Identifikationsfigur für diejenigen zu sein, die keinem traditionellen Klischee entsprechen.

Ezra Miller über seine Rolle als Vorbild

Neuerdings immer öfter mit schrägen Auftritten. Foto: Mario Mitsis/WENN.com

Miller denkt jedoch auch, dass sein Job als Schauspieler ihm die Chance gibt, er selbst zu sein. Bei der Premiere von ‚Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen‚ erklärte er gegenüber Reportern: „Eine Identifikationsfigur zu sein ist ein Nebeneffekt von etwas sehr Egoistischem. Ich denke, als Künstler… arbeitest du immer mit der Silhouette deiner Selbst, aber das Schöne daran ist, wenn etwas sehr persönlich wird, können die Leute eine Verbindung herstellen.“

Outing 2012

Vor einer Weile schon erklärte Ezra, weshalb er selbst sich so gut mit seiner Rolle in dem Harry-Potter-Spinoff identifizieren kann. Der 25-jährige Schauspieler ist in der Filmreihe als Credence Barebone zu sehen, der seine magischen Fähigkeiten verstecken muss.

Ezra selbst outete sich 2012 und weiß somit genau, wie es sich anfühlt, zu einer unterdrückten Minderheit zu gehören. Die Parallelen zwischen seinem Charakter und seinen realen Erfahrungen als Teil der LGBTQ-Gemeinschaft gibt er gegenüber dem ‚Gay Times‘-Magazin offen zu: „Ich wurde aus einer Vielzahl von Gründen von der Rolle angezogen, und das war definitiv einer davon.“ (Bang)

Quelle: instagram.com

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