Mittwoch, 7. März 2018 15:39 Uhr

Fahri Yardim macht sich gern mal zum „Horst“

Als Schauspieler muss man lernen, sich zu überwinden. Davon kann Fahri Yardim ein Lied singen. Jetzt plauderte er darüber, dass sein Ego gar nicht soooo mächtig ist.

Fahri Yardim macht sich gern mal zum "Horst"

Foto: AEDT/WENN.com

Der Hamburger „Tatort“-Kommissar Fahri Yardim (37) empfindet es als Aufgabe von Schauspielern, Peinlichkeiten am eigenen Leib zu erleben. „Wir müssen uns stellvertretend zum Horst machen, damit es den anderen erspart bleibt“, verriet er jetzt dem Männermagazin „Playboy“.

Bei bestimmten Dreharbeiten löse sich das Selbst eines Schauspielers auf. „Alle Eitelkeiten und Konstruktionen des Egos zerschmettern im Moment der Überwindung“, so Yardim. In der Serie „Jerks“ erlebt er an der Seite von Christian Ulmen heikle Situationen. Die zweite Staffel ist ab dem 29. März auf dem Video-on-Demand-Portal Maxdome zu sehen. (dpa/KT)

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